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            <title>Landesdelegiertenkonferenz 21./22. August 2021 in Dortmund: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz 21./22. August 2021 in Dortmund: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-4-169: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50382</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 169 bis 170 einfügen:</h4><div><p>Ländern und Kommunen im Katastrophenschutz muss weiterhin Dezentralität sein – aber mit einer starken Koordinierung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ebenso muss die Notwendigkeit zur Vorbereitung auf absehbare Katastrophenlagen rechtlich stärker betont und die damit einhergehenden Kompetenzen auf den verschiedenen Ebenen eindeutig definiert werden. Ziel ist, dass bei erkennbaren Gefahrenlagen frühzeitig umfassende Vorbereitungen (Warnungen, Bereitschaft, präventive Maßnahmen) durch die jeweils zuständigen Stellen getroffen werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es scheint so, dass die präventive/vorbereitende Komponente im BHKG NRW unzureichend geregelt ist. Wenn z.B. ein Unwetter absehbar aber noch nicht eingetreten ist, wer ordnet dann auf welcher Grundlage bestimmte Maßnahmen wie Straßensperrungen oder das Ablassen von Talsperen wann an, oder fordert z.B. eine Bereitschaft von Einsatzkräften an und trägt die damit verbundenen Kosten?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-127: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50380</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 129 einfügen:</h4><div><p>die Auswirkungen der Klimakrise und die vermehrt zu erwartenden Katastrophen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Mit einem solchen „Neu-Aufbau“, müssen für die Bevölkerung und die Kommunen wo es geht Mehrwerte geschaffen werden: Neue Brücken über Bäche mit größeren Durchlässen, Deiche zurückverlegt, Alternativstandorte für eventuell aufzugebende private Gebäude an Gewässern, neue Straßen mit Radwegen, beim Aufbau der Bahnstrecken den Ausbau und Elektrifizierung mitgedacht, Schulen mit der nötigen OGS-Mensa, neue Sporthallen direkt mit höchstem Energieeffizienzstandard, und so weiter. Planung und Finanzierung dieses zukunftsweisenden Neu-Aufbaus müssen unbürokratisch möglich sein. Es darf keinen Planungs-, Finanzierungs- und Förderungs-Dschungel geben, wenn besser aufgebaut wird als es zuvor war. Das Bedürfnis nach schneller Rückkehr zur Normalität trifft also auf die Notwendigkeit, die Mittel jetzt zukunftsgerecht einzusetzen. Damit dies in Einklang gebracht werden kann, plädieren wir GRÜNE wie die Kommunalen Spitzenverbände für ein Sondergesetz, um Klimaanpassung und Klimaschutz beim Neu-Aufbau gezielt zu stärken und Vereinfachungen und Beschleunigungen bei Planungs- und Vergaberecht in den betroffenen Kommunen festzuschreiben.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sowohl Kommunen wie auch Private und Unternehmen brauchen wirklich unbürokratischen Zugang zu den Finanzhilfen und weitere Unterstützung.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:46:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-89: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50379</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50379</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 91 einfügen:</h4><div><p>Wasser mehr in ausreichendem Maß aufnehmen und eine Flutwelle so nicht mehr entscheidend reduzieren. Und wo Häuser zu nah an Gewässern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder an Hängen </ins>stehen, sind die Menschen großen Risiken ausgesetzt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Hinblick auf Starkregen bestehen an Hanglagen häufig auch Überflutungsrisiken, ohne dass dafür ein Gewässer in der Nähe sein muss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-74: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50378</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50378</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 76 einfügen:</h4><div><p>Vorbereitung der Kreise und kreisfreien Städte auf möglichen Katastrophenszenarien.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Als Grundlage für bessere Risikobewertungen und Warnung der Bevölkerung setzen wir uns für die Entwicklung und Einführung flächendeckender, dynamischer Niederschlags-Abfluss-Modelle und -Prognosen zur Vorhersage von Überflutungen bei Starkregen ein. Dafür wollen wir auch die Potenziale der Digitalisierung nutzen.</ins> Wir brauchen schnellstmöglich wieder flächendeckend funktionstüchtige Sirenen und ein System von Warn-Nachrichten auf das Handy </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-69: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50377</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50377</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 71 einfügen:</h4><div><p>Maßstäbe. Vielerorts haben die Wassermassen und Pegelstände alle Szenarien übertroffen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns daher für eine Überarbeitung der Hochwassergefahrenkarten und Hochwasserrisikokarten sowie eine Ausdehnung auch auf kleinere Fließgewässer durch das Land ein. Zudem wollen wir die Kommunen bei der Erstellung von Starkregen-Gefahrenkarten stärker unterstützen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Antrag ist die Problematik beschrieben. Was daraus resultiert, ist allerdings nicht hinreichend konkret. Vor allem weil Hochwassergefahrenkarten und -risikokarten in die Zuständigkeit des Landes bzw. der Bezirksregierungen fallen, sollte die Forderung auch konkret benannt werden. Ebenso ist es sinnvoll, Kommunen bei der Erstellung von Starkregenfahrenkarten (stärker als bisher) zu unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ST-02-152: Statut für eine vielfältige Partei</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50338</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50338</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antrag zur Satzung</h2><div id="section_14192_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 152 bis 153 einfügen:</h4><div><p>(5) Der Landesdiversitätsrat tagt in der Regel parteiöffentlich; er kann die Öffentlichkeit mit einfacher Mehrheit ausschließen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wenn dies zur Wahrung von Persönlichkeitsrechten angezeigt erscheint</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Parteiöffentlichkeit ist ein hohes Gut und sollte nur aus guten Gründen verwehrt werden können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:46:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ST-02-130: Statut für eine vielfältige Partei</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50337</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50337</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antrag zur Satzung</h2><div id="section_14192_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 130 bis 141:</h4><div><p>1. Der*die vielfaltspolitische Sprecher*in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. 18 von der Landesdelegiertenkonferenz gewählte Mitglieder, die sich als zu einer von Diskriminierung betroffenen Gruppe zugehörig definieren, darunter sollen sein:<br>- 2 Mitglieder der Grünen Jugend-<br>- je 2 Mitglieder von Landesparteivereinigungen, die entsprechende Gruppen repräsentieren, z Z. von BuntGrün<br>- je </ins>ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiteres </del>Mitglied <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Landtagsfraktion, sowie der Landesgruppe im Bundestag und im Europäischen Parlament, die von der Fraktion bzw. der Gruppe nominiert werden<br><br>Beratende Mitglieder sind:<br>- der*die Vielfaltsreferent*in<br>- je eine*der Sprecherinnen der Bezierksverbände und </ins>des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesvorstandes;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesverbandes</ins></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins>zwei Delegierte pro Bezirksverband, davon eine*r der Bezirksverbandsvorsitzenden und ein weiteres Mitglied des Bezirksverbands;</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins> je ein Mitglied der Landtagsfraktion, sowie der Landesgruppe im Bundestag und im Europäischen Parlament, die von der Fraktion bzw. der Gruppe entsandt werden;</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins> zwei Delegierte*r der Landesvereinigung BuntGrün NRW;</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins> zwei Mitglieder der GRÜNEN JUGEND NRW, davon soll mindestens ein Mitglied aus dem Landesvorstand sein;</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins> der*die Vielfaltsreferent*in als beratendes Mitglied.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">7.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</ins> Der Landesdiversitätsrat zieht punktuell oder dauerhaft weitere Personen beratend zu seinen Sitzungen hinzu.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Landesdiversitätsrat sollte ein basisdemokratisch, von der LDK gewähltes Gremium sein, dessen Mitglieder die Ziele unseres Vielfaltsstatuts vollumfänglich repräsentieren! Bottom up statt Top down und vor allem, selbst für die eigenen Belange eintreten!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ST-02-78: Statut für eine vielfältige Partei</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50336</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50336</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antrag zur Satzung</h2><div id="section_14192_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 82 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, </ins>(2) Der Landesvorstand und der Landesdiversitätsrat werden alle zwei Jahre eine wissenschaftlich fundierte Evaluierung zur Zusammensetzung der Funktionär*innen, Parlamentarier*innen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Delegierten</ins> und Angestellten auf <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landes- </ins>Bezirks- und Kreisverbandsebene durchführen. Dabei soll dargestellt werden, inwiefern sich die Vielfalt der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Landesverband und die Delegierten sind sehr wichtige Bestandteile.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ST-02-76: Statut für eine vielfältige Partei</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50335</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50335</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antrag zur Satzung</h2><div id="section_14192_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 78:</h4><div><p>Gruppen mindestens gemäß ihrem gesellschaftlichen Anteil auf der jeweiligen Ebene und bei der Besetzung von Ämtern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Gremien</ins> und Kandidaturen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für</ins> Mandaten ist unser Ziel.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sollte wirklich alle Strukturen umfassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ST-02-65: Statut für eine vielfältige Partei</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50334</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37584/amendment/50334</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antrag zur Satzung</h2><div id="section_14192_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 68:</h4><div><p>Wir wollen dabei einen expliziten Fokus auf Menschen setzen, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diskriminierung aufgrund rassistischer Zuschreibung erfahren, da hier sowohl gesamtgesellschaftlich als auch in unserer Partei besonderer Handlungsbedarf besteht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufgrund mehrerer diskriminierungsrelevanter Merkmale Benachteiligung erfahren und besonders hohe Hürden zu überwinden haben. Denn bei intersektionaler Diskriminierung besteht sowohl gesamtgesellschaftlich als auch in unserer Partei besonderer Handlungsbedarf.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei allen diskriminierten und benachteiligten Gruppen besteht Handlungsbedarf. Innerhalb unserer Partei haben wir uns parteiinternbislang vor allem auf 2 davon fokussiert, nämlich Frauen und LGBTQ+ , alle anderen sind bei den dort erzielten Fortschritten in den Hintergrund gerückt. In unserem Vielfaltsstatut sollten wir nicht so weitermachen! Wenn wir tatsächlich die Vielfalt unserer pluralen Gesellschaft abbilden wollen, wenn wir Spaltung durch Einheit in Vielfalt überwinden wollen, dann müssen wir nicht nur ausnahmslos alle benachteiligten Gruppen in den Blick nehmen, sondern besonders genau dort hinschauen, wo gern weggesehen wird. Wir müssen uns ganz besonders dort kümmern, wo Diskriminierung und Benachteiligung am stärksten wirken, nämlich bei der Intersektionalität! Wer die "falsche" Hautfarbe hat, hat mit hohem Hürden und Rassismus zu kämpfen. Hat man aber als Frau oder LGBTQ+ Mensch eine dunkle Hautfarbe, womöglich noch einen geringeren Bildungsstand oder eine Behinderung, dann hat man fast immer auch geringe finanzielle Ressourcen und vor allem eines, nämlich praktisch keine Chance auf gleichberechtigte politische Teilhabe!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-2-82-1: Zukunft ländlicher Raum 4.0 </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40138/amendment/50333</link>
                        <author>Albert Wenzel (KV Münster)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40138/amendment/50333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 103:</h4><div><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4"><strong>Gemeindefinanzierungsgesetz GFG „fair-ändern“:</strong><br>Wir wollen, dass das GFG in seinen Grundstrukturen im Hinblick auf das neue Verhältnis Land - Stadt im digitalen Zeitalter überprüft und angepasst wird. Heute unterstellt das System der Einwohnerveredelung, dass ein „Landbürger*in“ erheblich günstiger ist als ein*e „Stadtbürger*in“. Diese Veredelung führt heute dazu, dass jede*r einzelne Einwohner*in der Stadt Köln bei der Ermittlung des Finanzbedarfs fast anderthalbmal so „teuer“ ist wie eine Person einer Gemeinde mit bis 25.000 Einwohner*innen. Diese Bedarfsberechnung ist wissenschaftlich umstritten, denn die sie basiert auf den tatsächlichen Ausgaben der vergangenen Jahre, die wiederum durch die Zuweisungen der Vergangenheit beeinflusst ist. Und auch die Ermittlung der Steuerkraft wird zulasten kleinerer Gemeinden verzerrt, denn sie wird pauschal anhand von Durchschnittshebesätzen ermittelt, die für alle Gemeinden gleich hoch sind. Realitätsnäher wäre es, die fiktiven Hebesätze nach Gemeindegrößen zu staffeln. Denn obwohl Menschen auf dem Land doch „günstig“ sind, wird die Urbanisierung weiter vom GFG forciert. In vielen Kommunen werden Schwimmbäder abgebaut, weil ihnen schlichtweg nach der Finanzierung von Feuerwehr und allen Pflichtaufgaben das Geld fehlt. Auch Klima- und Artenschutz sind freiwillige Aufgaben, für die vielfach keine Mittel da sind. Und auch der benötigte erhöhte Aufwand für Mobilität, Digitale Infrastruktur und Gesundheitsvorsorge muss bei der Umlage auf die Einwohner*innen berücksichtigt werden.</li></ol><ol class="inserted" start="4" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Gemeindefinanzierungsgesetz GFG „fair-ändern“:</strong><br>Wir wollen, dass das GFG im Hinblick auf das Verhältnis Land - Stadt überprüft wird. Dabei sollen die wichtigen Aufgaben, die alle Kommunen treffen, zum Beispiel Klima- und Artenschutz, und die im ländlichen Raum erhöhten Kosten, zum Beispiel für digitale Infrastruktur oder die Renaturierung besonders schützenswerter Biotope, bei der Berechnung der Schlüsselzuweisungen berücksichtigt werden ohne die besonderen Herausforderungen der Städte als Zentren zu ignorieren, zum Beispiel in den Bereichen Mobilität, Gesundheit, Kultur oder Soziales.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die aktuelle Antragsfassung spielt Stadt gegen Land aus, das sollten wir nicht tun. Deshalb schlagen wir vor hier nur Ziele zu beschreiben und sich nicht der sehr umstrittenen Forderung anzuschließen, von einheitlichen Hebesätzen anzuwenden. Selbstverständich haben große Städte wie Köln erhöhte Aufwendungen, da sie Infrastruktur und Dienstleistungen für alle bereitstellen, das ist keineswegs eine reine selbsterfüllende Prophezeiung, wie es der Antrag darstellt. Gerade im Kontext des aktuellen Vorschlags zum GFG, das teilweise stark zulasten der großen Städte geht, sollten wir hier keine so einseitige Position formulieren.</p>
<p>Wir hatten diesen Änderungsantrag bereits vor dem Streichungsantrag durch den LaVo formuliert und stellen ihn sicherheitshalber, weil aus dem LaVo-ÄA nicht hervorgeht, was die Motivation hinter der Streichung ist. Ggf. ist eine komplette Streichung des Absatzes auch die sauberste Lösung, um die Diskussion an anderer Stelle weiter zu führen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:03:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-2-68: Zukunft ländlicher Raum 4.0 </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40138/amendment/50332</link>
                        <author>Fabian Müller (KV Münster)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40138/amendment/50332</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 71:</h4><div><ol start="2"><li value="2">insbesondere die drei Säulen: Regionale Mobilitätsgarantie, regionale Gesundheitsnetzwerke und einen Rechtsanspruch auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen schnellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine schnelle</ins> Breitband-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Internetanschluss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Mobilfunkversorgung</ins>. Wir Grüne NRW setzen uns ein für einen Stärkungspakt öffentliche Infrastruktur und eine gesicherte Finanzierung </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag möchte bereits weiter oben auch eine gute Mobilfunkversorgung. Bei der Schaffung der Gemeinschaftsaufgabe sollte sich das widerspiegeln. Eine gute Mobilfunkversorgung auf dem Land ist für gleichwertige Lebensverhältnisse ebenso wichtig wie schnelles Breitbandinternet – sowohl in der persönlichen Lebensgestaltung als auch bei der Tätigkeit von Landwirt*innen, Handwerker*innen und anderen Unternehmer*innen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 23:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-31: Weckruf aus der Wissenschaft: Wir sind Hanna!</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50331</link>
                        <author>Ronja Kossack (KV Unna)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50331</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 39:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es geht jedoch nicht nur um befristete Verträge und schlechte Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen, sondern im Grunde um die Zukunft des Forschungs- und Bildungsstandorts Deutschland. Es geht darum, Potentiale nicht zu verschleißen und kluge Köpfe nicht zu verlieren. Denn klar ist, dass gute Wissenschaft und Forschung in alle Bereiche der Gesellschaft, von Bildung bis Wirtschaft und Innovation, hineinwirken. Eine solide Finanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen schützt die thematische Vielfalt in Wissenschaft und Forschung vor einer zu starken Ausrichtung an Drittmittelgebern.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Grunde geht es um die Zukunft des Forschungs- und Bildungsstandorts Deutschland. Denn eine solide Finanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen würde nicht nur zu mehr Planungssicherheit und besseren Arbeitsbedingungen führen, sondern auch die thematische Vielfalt in Wissenschaft und Forschung vor einer zu starken Ausrichtung an Drittmittelgebern schützen.</ins> Eine angemessene Grundfinanzierung der Hochschulen ist also unerlässlich, um die im </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Absatz wird mit dem Vorherigen in Verbindung gesetzt und der Verlust von Nachwuchskräften wird gestrichen, da er im vorherigen Absatz (siehe Änderungsantrag) thematisiert wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 22:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-24: Weckruf aus der Wissenschaft: Wir sind Hanna!</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50330</link>
                        <author>Ronja Kossack (KV Unna)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50330</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 30:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wenn sich Wissenschaftler*innen von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangeln müssen und oft nicht wissen, ob sie in einem halben Jahr noch die Miete zahlen können und wenn Professor*innen regelmäßig ihre wertvollen Mitarbeiter*innen verlieren, dann hat das zwangsläufig nicht nur, und das allein ist schlimm genug, Auswirkungen auf die einzelnen Menschen, sondern auch auf das System Hochschule, auf die Lehre, auf die Forschung und auch auf die Studienbedingungen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissenschaftler*innen hangeln sich oft von einem Kurzvertrag zum nächsten und wissen nicht, ob sie in einem halben Jahr noch die Miete zahlen können. Gleichzeitig verlieren Professor*innen regelmäßig ihre erfahrenen und wertvollen Mitarbeiter*innen. Dieser Missstand hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenssituation einzelner Menschen, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit der Hochschulen und die Qualität der Lehre und der Forschung. Zudem führen befristete Arbeitsverträge, schlechte Arbeitsbedingungen und vergleichsweise geringe Bezahlung dazu, dass den Hochschulen Nachwuchswissenschaftler*innen verloren gehen und Potentiale nicht ausgeschöpft werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Durch kürzere Sätze wird der Absatz verständlicher. Der Verlust von talentierten Nachwuchskräften wird direkt mit den schlechten Arbeitsbedingungen und der geringen Bezahlung, im Vergleich mit der Wirtschaft, verknüpft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 21:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G-1-4-1: Vorsorge, Verlässlichkeit und gute Arbeit: Das Gesundheitssystem von morgen gestalten</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50329</link>
                        <author>Meral Thoms (KV Viersen)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>Zugang zu Gesundheitsleistungen haben - in allen Wohnorten und Lebenslagen, unabhängig vom Geldbeutel, Alter, sexueller Identität oder Herkunft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auch der fortschreitende Klimawandel stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen, z.B. durch die Zunahme von Hitzetagen oder neue Krankheitserreger, die sich im warmen Klima ausbreiten.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei ist auch die Alterung der Bevölkerung zu berücksichtigen, denn besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko von hitzebedingten Erkrankungen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><em>Die prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen wird unser Gesundheitssystem in Zukunft vor große Herausforderungen stellen.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 21:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G-1-109: Vorsorge, Verlässlichkeit und gute Arbeit: Das Gesundheitssystem von morgen gestalten</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50327</link>
                        <author>Mike Meisel (KV Kleve)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50327</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 110 einfügen:</h4><div><p>Gesundheitseinrichtungen auch in eigener Trägerschaft können Kommunen zudem direkten Einfluss auf die Daseinsvorsorge vor Ort nehmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> „Eine gute Erreichbarkeit für alle Menschen im Einzugsgebiet ist hierbei für uns selbstverständlich.“</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 21:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G-1-232: Vorsorge, Verlässlichkeit und gute Arbeit: Das Gesundheitssystem von morgen gestalten</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50326</link>
                        <author>Marc Kersten (KV Köln)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/37647/amendment/50326</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 232 bis 233 löschen:</h4><div><h3>Geschlechtsspezifische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und diskriminierungsfreie </del>Medizin fördern</h3></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Antrag ist als Einheit mit folgendem Änderungsantrag zu sehen (<a href="https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/vorsorge_verlaesslichkeit_und_gute_arbeit_das_gesundheitssystem_von_m-26166/50255">https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/vorsorge_verlaesslichkeit_und_gute_arbeit_das_gesundheitssystem_von_m-26166/50255</a>), der Menschen mit Behinderung ergänzt und ein neues Kapitel "Diskriminierung und Benachteiligung abbauen" schafft.<br>
<br>
Die Streichung hier in der Überschrift soll lediglich eine sprachliche Doppelung in Zwischenüberschriften vermeiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 20:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-136: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50325</link>
                        <author>Friedrich Bacmeister (KV Rhein-Berg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50325</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 136 bis 137:</h4><div><p>flankiert von entsprechenden Beratungsangeboten. Die Versicherung für Elementarschäden sollte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Standard werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflicht werden - und weist durch die Höhe der Prämie zugleich darauf hin, wo Land besser nicht bebaut wird</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn eine Elementarversicherung Pflicht wird, werden die Versicherungen durch die Kalkulation ihrer Prämien dem jeweiligen Eigner sehr deutlich machen, wo hohe Risiken von Fluten etc. bestehen - das würde in aller Regel dafür sorgen, dass riskante Gebiete bei der Bebauung gemieden und somit "natürlich" erhalten bleiben</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 20:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-37: Weckruf aus der Wissenschaft: Wir sind Hanna!</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50324</link>
                        <author>Nadine Milde (KV Köln)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40143/amendment/50324</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39 einfügen:</h4><div><p>Forschungseinrichtungen schützt die thematische Vielfalt in Wissenschaft und Forschung vor einer zu starken Ausrichtung an Drittmittelgebern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Die weit über eine an sich schon fatale Prekarisierung der Hochschulbeschäftigten hinausreichende gesamtgesellschaftliche Bedeutung kann dabei nicht genug betont werden: Entwicklungen wie die zwangsweise Entlassung qualifizierten Personals, die Zunahme von Teilzeit- und Fristverträgen und die ständige Jagd nach externen Drittmitteln und befristeter Projektfinanzierung zerbrechen nicht nur die persönlichen Lebensläufe von Forschenden und Lehrenden oder verunmöglichen längerfristige Hochschul-Infrastrukturplanung. Sie zwingen Forschung und Lehre überdies dazu, sich inhaltlich mehr und mehr an kurzfristigem Denken, an den Vorgaben externer Geldgeber und an unmittelbarer monetärer Verwertbarkeit auszurichten. Dies ist eine Gefährdung von Wissenschafts- und Forschungsfreiheit und unterminiert unter dem Deckmantel von Innovativität insbesondere die essentielle Grundlagenforschung, kritische Hinterfragung und langfristiges Denken -</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">also ausgerechnet auch all jene Bereiche, die für eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte Gesellschaft unverzichtbar sind.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>LAG-ÄA: Ergänzung wie in der LAG Hochule besprochen (Sitzung am 16.8.21)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 20:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-111: Schützen wir die Menschen in NRW vor der Klimakrise – vorsorgen, investieren, Katastrophenschutz verbessern</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50322</link>
                        <author>Friedrich Bacmeister (KV Rhein-Berg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk21-2/motion/40320/amendment/50322</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13743_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 111 bis 114:</h4><div><p>Kiesgruben und den Braunkohletagebau geflutet, mit großen Schäden für Mensch und Natur. Um Siedlungen zu schützen, brauchen wir mehr Möglichkeiten, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solche </del>Rückhaltebecken <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Retentionsflächen zu schaffen und bei Gefahr </ins>kontrolliert zu fluten. Deiche und Wälle müssen ertüchtigt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Rückhaltebecken sind derzeit häufig zu klein (dimensioniert), um solche Starkregen aufzufangen, dazu bedarf es viel mehr ortsnahe Retensiosflächen, was auch Auswirkungen auf das Baulandmanagement hat / haben muss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 20:35:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>