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            <title>Landesdelegiertenkonferenz 29./30. Juni 2024 in Oberhausen: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz 29./30. Juni 2024 in Oberhausen: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V18-052: Hochwasser und Überflutungen - Vorfahrt für Katastrophenschutz, Klimaschutz und Klimaanpassung</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71719/amendment/81416</link>
                        <author>Matthias Hogrefe (KV Leverkusen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>bereits grün wachsen, zeigen wir: Klimaneutralität ist ein Gewinn für Menschen, Natur und Wirtschaft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Deswegen setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass Maßnahmen dazu getroffen werden. Der<br>bundesweite Kohleausstieg bis 2030, der unbedingt gesetzlich festgeschrieben werden muss,<br>ist eines der besten Beispiele für effektive Maßnahmen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Laut einem Bericht der tagesschau gibt das BMWK den Kohleausstieg bis 2030 auf und verweist stattdessen darauf, dass alle Energieerzeuger*innen wahrscheinlich durch Marktmechanismen bis 2030 selbsständig aus der Kohleförderung und -verbrennung aussteigen würden: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kohleausstieg-148.html">https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kohleausstieg-148.html</a></p>
<p></p>
<p>Diese Argumentation lehnen wir ab. Es muss ein gesetzlich festgeschriebenes Ausstiegsdatum geben, damit kein Zweifel daran besteht, dass Deutschland bis dahin frei von dieser fossilen Art der Energieerzeugung ist.</p>
<p></p>
<p>Zudem sind ein Teil der Argumentation des BMWKs auch EU-Mechanismen, die Teil des European Green New Deals sind. Durch die Zugewinne der Konservativen, Rechtspopulist*innen und Rechtsextremen im EU-Parlament ist noch nicht absehbar, inwiefern der Green New Deal weiter Bestand haben wird. Wir sollten uns also nicht zu 100% auf ihn verlassen, sondern den Kohleausstieg immer noch selbst in die Hand nehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 13:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-023: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81415</link>
                        <author>Matthias Hogrefe (KV Leverkusen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>kann weiterlaufen. Nicht jedes wünschenswerte Projekt kann wie geplant umgesetzt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir sind uns dabei auch unserer weltweiten Verantwortung bewusst. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in Deutschland (LkSG), das Unternehmen ab 1.000 Mitarbeiter*innen verpflichtet auf die soziale und ökologische Verträglichkeit ihrer Lieferketten zu achten, ist ein konkreter Schritt die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Menschen weltweit zu verbessern. Es ist damit auch ein wirksames Instrument bei der Bekämpfung von Fluchtursachen. Durch die Risikoanalyse leistet es einen wesentlichen Beitrag dazu die Lieferketten deutscher Unternehmen resilienter zu machen. Unternehmen profitieren davon und die Wahrscheinlichkeit, dass unser Staat bei Störungen der Lieferkette, wie zuletzt durch die Blockade des Suez-Kanals, mit Überbrückungskrediten einspringen muss, wird reduziert.<br><br>Durch den Erfolg unserer grünen Verhandler*innen konnten wir nun auch eine europäische Lieferkettenrichtlinie erstreiten. Diese macht klare Vorgaben dazu, dass Absenkungen des in Mitgliedsstaaten bestehenden Schutzniveaus während der Umsetzungsphase nicht zulässig sind. Für die Einhaltung dieser Vorgabe und damit gegen eine Aussetzung des deutschen Lieferkettengesetzes setzen wir uns ein.<br><br>Deutsche Unternehmen haben seit 2021 ihre Lieferketten analysiert und angepasst. Es wäre absolut unverantwortlich die bereits unternommenen Anstrengungen der Unternehmen durch eine temporäre Aufhebung des LkSG obsolet zu machen und damit diejenigen Unternehmen zu bevorteilen, die sich langsamer angepasst haben.<br><br>Die bereits zur Prüfung der Einhaltung des LkSG geschaffenen Stellen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle wollen wir nutzen, um das Gesetz kontinuierlich zu verbessern.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Uns ist es wichtig, die Bedeutung des Lieferkettengesetzes für die Wirtschaft zu betonen.</p>
<p>Auch die Rolle der Menschenrechte sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 13:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V18-037: Hochwasser und Überflutungen - Vorfahrt für Katastrophenschutz, Klimaschutz und Klimaanpassung</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71719/amendment/81389</link>
                        <author>Robin Conrad (KV Recklinghausen)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71719/amendment/81389</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 48:</h4><div><p>Wir haben bereits einiges vorzuweisen, wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das Klimaanpassungsgesetz, </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">derzeit erarbeitete</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaanpassungsgesetze, auf Bundes- und Landesebene , die fortlaufend weitergeführte</ins> nationale Klimaanpassungsstrategie<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die sich gerade in Aufstellung befindliche Landesanpassungsstrategie,</ins> die nationale Wasserstrategie und das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz. Doch es bleibt mehr zu tun. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gerade zum Schutz vor Extremwetterereignissen brauchen wir</ins> stabile Deiche, besseren Katastrophenschutz und natürlichen Hochwasserschutz<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der</ins> gesetzlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verankern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verankert ist</ins>.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Dafür sehen wir es als dringend an, dass Bund und Länder ein neues Hochwasserschutzgesetz auf den Weg bringen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir müssen Hochwasser und Starkregen stärker zusammen denken. Überflutungen werden in Zukunft verstärkt auch ohne ein lokales Gewässer auftreten können. Um dieser neuen Realität Rechnung zu tragen, setzen wir uns für eine ressortübergreifende Zusammenarbeit ein, die den Bevölkerungsschutz aus der Perspektive der betroffenen Menschen und nicht von Art der Überflutung her denkt. Die ersten Auswirkungen der Klimakrise spüren wir jetzt schon. Daher sind eine</ins> beschleunigte Planung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und entbürokratisierte Förderprogramme </ins>für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klimaanpassung ist notwendig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaanpassungsmaßnahmen notwendig, um sich rechtzeitig auf die noch kommenden klimatischen Veränderungen einzustellen</ins>. Projekte wie Deichrückverlegungen, Schwammstädte, Auen- und Moorrenaturierung sowie naturnahe Wälder müssen stärker unterstützt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Gerade Schwammstädte schaffen viele Synergieeffekte wie die Stärkung der Hitzeresilienz, die Vorsorge gegen Dürren und die Stärkung der Biodiversität</ins>. Das EU-Renaturierungsgesetz als wichtiges Instrument für Klimaschutz und Klimaanpassung muss beschlossen und effektiv umgesetzt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Vorschrift, keinen Nettoverlust von städtischen Grünflächen zu erlauben, leistet einen wichtigen Beitrag zum Überflutungsschutz, da sie die existierenden Versickerungsfähigkeiten unserer Städte schützt</ins>. Maßnahmen der Klimaanpassung müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine</ins> gemeinschaftliche Aufgabe von Bund und Ländern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden und </ins>ausreichend finanziert sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir unterstützen daher die Initiative, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe in das Grundgesetz aufzunehmen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 16:27:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-064: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81360</link>
                        <author>LAG-Ökologie (dort beschlossen am: 25.06.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81360</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 65 einfügen:</h4><div><p>abzuwickeln. Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die immer deutlicher zutage tretenden Auswirkungen der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Biodiversitäts- und</em> </ins>Klimakrise - die Welt ist heute eine andere als noch vor 20 Jahren. Dieser veränderten Welt kann man nicht mit einer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 23:23:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-062: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81359</link>
                        <author>LAG-Ökologie (dort beschlossen am: 25.06.2024)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81359</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 63 einfügen:</h4><div><p>Demokratiefeinde. Genauso falsch wäre es, Deutschlands internationales Engagement im humanitären, entwicklungs-<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, umwelt-</ins> oder klimapolitischen Bereich abzuwickeln. Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die immer deutlicher </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 23:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-058: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81358</link>
                        <author>LAG-Ökologie (dort beschlossen am: 25.06.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 einfügen:</h4><div><p>Es wäre ein großer Fehler, diese Mehrausgaben dadurch zu finanzieren, die Axt an die soziale Infrastruktur anzulegen, wie es jetzt einige fordern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <em>Vielmehr müssen wir die Unterstützung unserer klima- und umweltpolitischen Ziele sozial absichern. Deshalb setzen wir uns in den laufenden Haushaltsverhandlungen zum Bundeshaushalt für die Einführung eines entlastenden Klimagelds ein.</em></ins> Äußere Sicherheit auf Kosten innerer oder sozialer Sicherheit zu erreichen, verbreitert </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 23:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-041-2: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81357</link>
                        <author>LAG-Ökologie (dort beschlossen am: 25.06.2024)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81357</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 44 löschen:</h4><div><p>Investitionen in Infrastruktur, Transformationsprojekte und gesellschaftlichen Zusammenhalt können nicht mehr im notwendigen Umfang finanziert werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das werden die Menschen in unserem Land spüren.</del> So wie wir heute die versäumten Investitionen der vergangenen 20 Jahre bemerken, werden wir in 20 Jahren mit den </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 23:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-041: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81356</link>
                        <author>LAG-Ökologie (dort beschlossen am: 25.06.2024)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81356</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43 einfügen:</h4><div><p>Investitionen in Infrastruktur, Transformationsprojekte und gesellschaftlichen Zusammenhalt können nicht mehr im notwendigen Umfang finanziert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <em>So ist absehbar, dass unsere aktuellen Ausgaben nicht ausreichen werden, um unsere internationalen Vereinbarungen beispielsweise im Rahmen des Pariser Klimaabkommens, des Montreal-Abkommens für Biodiversität einzuhalten. Auch an anderer Stelle werden heute schon die fehlenden Investitionen sichtbar, beispielweise beim Hochwasserschutz.</em></ins> Das werden die Menschen in unserem Land spüren. So wie wir heute die versäumten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 23:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-024-2: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81346</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 33:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klar ist aber auch: Der Investitionsbedarf der Republik in die klimaneutrale Transformation wird auf rund fünf Billionen Euro geschätzt, was jährlichen Zusatzinvestitionen von etwa 100 Milliarden Euro entspricht.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klar ist aber auch: Der Investitionsbedarf der Republik in die klimaneutrale Transformation wird auf rund fünf Billionen Euro geschätzt, was jährlichen Zusatzinvestitionen von etwa 100 Milliarden Euro entspricht. Die USA zeigen, dass dadurch ein enormer Aufschwung möglich ist, von dem die Breite der Gesellschaft profitiert. Wir sollten diese Chance weder liegen lassen noch den Anschluss daran verlieren. Wir müssen investieren; staatlich und privat. Allein mit Einsparungen in den laufenden Haushalten sind diese Summen nicht zu realisieren. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Hinzu kommen noch weitere Bedarfe für die Ausweitung von Naturschutzgebieten.<br><br>Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass der Klima- und Artenschutz zum Teil beschränkende Maßnahmen erfordert, wie beispielsweise das Verbot von Neuzulassungen für Verbrenner und die Bepreisung von CO2 Ausstoß. Daher können sie dauerhaft nur mit zumindest breiter Zustimmung der Bevölkerung eingeführt und aufrechterhalten werden. Eine Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich zwar mehr Klima- und Artenschutz stimmt aber sodann keinen Maßnahmen zu, die sie persönlich belasten. Dies ist vor dem Hintergrund, dass die arbeitende Bevölkerung in den letzten zwanzig Jahren kaum Reallohngewinne verzeichnet hat, für weite Teile der Bevölkerung auch zutiefst verständlich. Vor diesem Hintergrund ist für uns klar: Wir werden Klimaneutralität und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen nur erreichen, wenn der Übergang gerecht gestaltet ist. Im Zentrum dieser Überlegung steht deshalb unsere Forderungen nach der Einführung eines entlastenden Klimageldes noch in dieser Legislaturperiode.<br><br>Außerdem haben wir einen enormen Investitionsbedarf in Infrastruktur: Ob Brücken, Schulen oder Glasfasernetz. Deutschland hat sich kaputt gespart. Infrastruktur ist die Grundlage für Wohlstand und für die Demokratie. Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass der Stimmanteil rechtspopulistischer Parteien durch regionale Investitionen wirksam gesenkt werden kann und das Vertrauen in demokratische Institutionen erhöht wird. Andere Studien zeigen auf, dass eine Sparpolitik zu einem Vertrauensverlust in Demokratie führt, welche rechte Parteien für sich ausnutzen.<br><br>Die USA zeigen, dass dadurch ein enormer Aufschwung möglich ist, von dem die Breite der Gesellschaft profitiert. Wir sollten diese Chance weder liegen lassen noch den Anschluss daran verlieren. Wir müssen investieren; staatlich und privat.
Gerade jetzt sind Einsparungen im Vollzug des laufenden Haushalts sowie in den anstehenden Haushaltsverhandlungen nicht der richtige Weg, um Investitionen zu finanzieren. Selbstverständlich drängen wir jedoch weiterhin auf den Abbau aller klima- und umweltschädlichen Subventionen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-078: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81344</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81344</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 82:</h4><div><p>über die bislang starren Grenzen hinaus zu ermöglichen. Renommierte Volkswirtschaftler*innen schlagen eine Vermögenssteuer vor<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und sogar der Bund der Steuerzahler spricht sich für einen höheren Spitzensteuersatz für Einkommensmillionär*innen aus. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins>Große Sozial- und Umweltverbände stützen unsere Forderung nach Einführung eines Klimageldes zum nächstmöglichen Zeitpunkt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser dubiose Verein hat keinen Platz in GRÜNEN Anträgen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-013: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81343</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81343</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das hat Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte. </del>Ob im Bund, in den Ländern oder in den Kommunen: Die Kassen sind angespannt, gleichzeitig ist der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:03:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-082-2: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81342</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81342</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82 einfügen:</h4><div><p>Einkommensmillionär*innen aus. Große Sozial- und Umweltverbände stützen unsere Forderung nach Einführung eines Klimageldes zum nächstmöglichen Zeitpunkt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Eine Anpassung der Schuldenbremse allein wird jedoch nicht ausreichen, um den enormen Finanzierungsbedarf zu decken. Für uns ist deshalb klar, dass die Erbschaftsteuer reformiert werden muss: Einerseits müssen Verschonungsregelungen und die 10-Jahres-Frist abgeschafft werden. Andererseits muss eine einheitliche Stundungsregelung und ein erwerberbezogener Lebensfreibetrag eingeführt sowie der effektive Steuersatz erhöht werden. Außerdem fordern wir weiterhin die Wiedereinführung der Vermögensteuer. Die Vermögensteuer sollte für Vermögen oberhalb von zwei Millionen Euro pro Person gelten und jährlich mindestens 1 Prozent betragen.<br><br>Daneben setzen wir uns dafür ein, dass Finanzkriminalität - insbesondere von Banken - konsequenter aufgearbeitet und bestraft wird. Durch Steuerhinterziehung verliert Deutschland schätzungsweise 100 Milliarden Euro pro Jahr. Viele dieser Fälle werden jedoch nicht aufgeklärt und der Schaden nicht zurückgezahlt. Das Recht muss endlich auch konsequent bei Vermögenden durchgesetzt werden! Deshalb wollen wir die Strafverfolgung in diesem Bereich deutlich ausbauen und die Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften stärken.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-081-2: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81341</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81341</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82:</h4><div><p>Einkommensmillionär*innen aus. Große Sozial- und Umweltverbände stützen unsere Forderung nach Einführung eines Klimageldes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zum nächstmöglichen Zeitpunkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in dieser Legislaturperiode</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-073: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81340</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 einfügen:</h4><div><p>In den vergangenen Monaten und im Lichte der wirtschaftlichen Lage fordern immer mehr Expert*innen eine grundlegende Reform der Schuldenregeln. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sogar </ins>Konservative und arbeitgebernahe Ökonom*innen, viele Unternehmen und ihre Verbände, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 21:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-027: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81339</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81339</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28:</h4><div><p>Transformation wird auf rund fünf Billionen Euro geschätzt, was jährlichen Zusatzinvestitionen von etwa <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">100</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">191</ins> Milliarden Euro entspricht. Die USA zeigen, dass dadurch ein enormer Aufschwung möglich ist, von dem die Breite der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im zitierten Bericht findet sich hierzu die Zahl von 191 Milliarden Euro.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 21:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-003: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81338</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81338</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jahrzehntelang </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich verschiedenartige Krisensituationen überlagern und miteinander verbinden, sodass sich insgesamt eine noch herausfordernde Krisensituation ergibt – eine Polykrise. Wir stehen vor den Herausforderungen der menschgemachten Klimakrise. Wir stehen vor den Herausforderungen der Biodiversitätskrise. Wir stehen vor den Herausforderungen der Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und in anderen Regionen. Wir stehen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels. Wir stehen vor den Herausforderungen einer maroden und veralteten Infrastruktur. Wir stehen vor den Herausforderungen von sozialer Ungleichheit – insbesondere von Vermögensungleichheit. Und wir stehen vor den Herausforderungen eines demokratiefeindlichen Rechtsrucks.<br><br>Darüber hinaus </ins>hat sich Deutschland <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jahrzehntelang </ins>in immer stärkere Abhängigkeit von fossilen Energieimporten begeben. Nicht zuletzt die Abhängigkeit von günstigem Gas aus </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 21:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-034: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81337</link>
                        <author>Gregor Kaiser (KV Olpe)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81337</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 38 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dazu kommt, dass die Zeitenwende eine ganze Reihe neuer Ausgabenotwendigkeiten mit sich bringt. Deutschland muss sich darauf einstellen, seine Sicherheitsausgaben weiter zu steigern, um der wachsenden Bedrohung unserer Sicherheits- und Friedensordnung wirksam entgegentreten zu können. Diese Realität haben wir uns weder gewünscht noch ausgesucht.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist sicherlich reichtig, der Ukraine Waffen zu liefern. Aber wir als Grüne sollten uns auf Landesebene nicht auf das 2%Ziel festlegen, mehr Militärausgaben fordern und damit festlegen, dass diese Gelder nicht für die Finanzierung einer gerechter Gesellschaft ausgegeben werden können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 20:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-088: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81336</link>
                        <author>Gregor Kaiser (KV Olpe)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81336</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 89 einfügen:</h4><div><p>appellieren an unsere Koalitionspartner*innen und Mitbewerber*innen, zum Wohle unseres Landes gemeinsam einen Weg aus der verhärteten Debatte zu finden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><a href="">Wer sich den Diskussionen über eine gerechte sozial-ökologische Steuerpolitik und darüber eine Verbesserung der Einnahmesituation des Staates verweigert und sich darauf stützt, dass der Staat sparsamer wirtschaften und bei den Schwächsten kürzen oder weniger Integrationsarbeit leisten solle, versündigt sich an den folgenden Generationen und ist verantwortlich für eine Radikalisierung in der Gesellschaft, die amerikanischem Muster folgen wird. <strong>Wir als Grüne wollen dies nicht! Wir streiten daher für eine echte sozial-ökologische Steuer- und Finanzpolitik.</strong> Denn klar ist auch: jede Veränderung der Steuer- und Abgabenpolitik muss sozial gerecht erfolgen und immer auch diejenigen in den Blick nehmen, die die Gesellschaft tragen</a></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die auseinander gehende soziale Schere ist eine wichtige Ursache der sozialen Spaltung, der antidemokratischen Entwicklungen in der Gesellschaft. Eine gerechte Steuerporlitik ist essentiell.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 19:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-081: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81335</link>
                        <author>Gregor Kaiser (KV Olpe)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81335</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82 einfügen:</h4><div><p>Einkommensmillionär*innen aus. Große Sozial- und Umweltverbände stützen unsere Forderung nach Einführung eines Klimageldes zum nächstmöglichen Zeitpunkt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auch die Einführung von Umweltlenkungsausgaben oder die Erhöhung des Spitzensteuersatz sind wichtige Tools, um gesellschaftliche erwünschte Prozesse zu stärken, die Transformation zu gestalten und die Gesellschaft daran gerecht zu beteiligen</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Umweltlenkungsausgaben sind ein mögliches Tool neben Steuerpolitik die Transformation in die gewünschte Richtung zu lenken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 19:54:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V17-024: Ein Aufschwung für Wirtschaft, Staat und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81334</link>
                        <author>Gregor Kaiser (KV Olpe)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk24-1/motion/71600/amendment/81334</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_35611_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>kann weiterlaufen. Nicht jedes wünschenswerte Projekt kann wie geplant umgesetzt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Bundesregierung verweigert sich aufgrund der Haltung insbesondere der FDP derzeit wichtigen haushalts- und finanzpolitischen Reformen: Weder soll die Schuldenbremse reformiert werden, um Zukunftsinvestitionen zu erleichtern, noch Steuererhöhungen vorgenommen oder Subventionen abgebaut oder Steuerschlupflöcher in nennenswertem Umfang geschlossen werden.<strong> Im Bundeshaushalt</strong> müssen nach 17 Mrd. € in 2024 im Haushalt 2025 weitere 25 Mrd. Euro eingespart werden.<br><br><strong>In NRW</strong> sieht es noch schlimmer aus. In den zurückliegenden vergleichsweise guten Jahren von 2017 bis 2022 hat es NRW versäumt, strukturelle Haushaltsprobleme zu reduzieren, um auch in schlechteren Jahren die Schuldenbremse einhalten zu können. Im Landeshaushalt muss jetzt in bisher nicht gekanntem Umfang eingespart werden mit unabsehbaren Folgen insbesondere für die Kultur, die soziale Infrastruktur, die Arbeits-, Umwelt-, Sozial- und Bildungspolitik bedeuten wird.<br><br><strong>D</strong><strong>ie Kommunen </strong>müssen derzeit vieles auffangen, was von Bund und Land nicht erledigt wird. Viele von ihnen leiden noch unter den wirtschaftlichen Folgen der Politik der 1990er Jahre und haben immense Altschulden</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Haushaltsschwierigkeiten und Auswirkungen derer gibt es auf allen Ebenen. Es ist uE wichtig, dass auch so deutlich zu machen, um zusammenhängend begründen zu können, dass der mangelende HAndlungswille auf Bundesebene sich in allen Strukturen niederschlägt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 19:48:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>