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            <title>Landesdelegiertenkonferenz 24./25. Mai 2025 in Köln: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz 24./25. Mai 2025 in Köln: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D-02-030: Vertrauen wiederherstellen: Sicherheit für alle Menschen in NRW</title>
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                        <author>Kerstin Kirchhofer (KV Duisburg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45119_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><ol start="3"><li value="3">den Ausbau des Einsatztrainings der Polizei NRW mit Fokus auf den Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen weiter voranbringen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Darüber hinaus müssen Interventionsnetzwerke mit psychologischen und medizinischen Einrichtungen geschaffen werden</ins>,</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Vielzahl an polizeilichen Einsätzen mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen ist primär Ausdruck eines nicht ausreichend funktionierenden Gesundheitssystems. Wären diese Menschen in adäquater medizinischer oder psychologischer Versorgung, würde es weniger oft zu solchen Einsätzen kommen.</p>
<p>Die Polizei kann also nicht als Ersatz für eine gute Gesundheitsversorgung in Regress genommen werden.</p>
<p>Eine Schulung von Polizist:innen im Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen ist notwendig und sollte durch geschultes Fachpersonal erfolgen, kann dieses aber nicht ersetzen.</p>
<p>Da oft die bloße Anwesenheit von uniformierten Kräften ausreicht, um bei Menschen Angst und eine Verstärkung des Krankheitsbildes hervorzurufen, sollte das Interventionsnetzwerk einen Schritt weiter gehen und Rufbereitschaften für geschultes Personal zu entsprechenden Einsatzanlässen zum Ziel haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 18:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-028: Vertrauen wiederherstellen: Sicherheit für alle Menschen in NRW</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/85855/amendment/90671</link>
                        <author>Kerstin Kirchhofer (KV Duisburg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45119_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 29:</h4><div><ol start="2"><li value="2">Rassismuskritik, Diskriminierungsarbeit und Deeskalation in der Aus- und Fortbildung aller <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Polizeikräfte;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Polizeikräfte. Die sogenannte "Alltagsreflexion" für operative Kräfte der Polizei muss ausgeweitet werden. Diese soll deutlich häufiger als nur einmal im Jahr verpflichtend stattfinden und auch für Sachberater:innen in den Kommissariaten zugänglich sein. Dafür ist eine größere personelle Ausstattung an qualifizierten Fachkräften in den Regionalstellen erforderlich;</ins></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Alltagsreflexion für Polizeibeamt:innen ist 2022 aus der Handlungsempfehlung der Stabsstelle rechtsextremistische Tendenzen in der Polizei NRW (Abschlussbericht 2021) entstanden.</p>
<p>Dieses gutes Werkzeug kann jedoch nicht seine Wirkung entfalten, wenn dieses aus kapazitären Gründen nur einmal jährlich und nicht für alle Polizeibeamt:innen mit Bürger:innenkontakt durchgeführt werden kann. Auf ganz NRW entfallen für ca. 40.000 Polizist:innen (davon ca. 16.000 im Wachdienst) gerade einmal 18 Beschäftigte für Alltagsreflexionen.</p>
<p>Dabei kann diese supervisorische Maßnahme nicht nur dazu beitragen, erste rassistische Tendenzen in Dienstgruppen zu bekämpfen, sondern sie dient auch im Allgemeinen dazu, den Polizist:innen bei der Bewältigung des belastenden Berufsalltages zu unterstützen. Mentale Gesundheit ist immer auch eine Prävention gegen rassistische und undemokratische Erscheinungsformen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 18:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-03-028: Aufruf an die Bundesregierung: unnötige Castortransporte verhindern!</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/85871/amendment/90643</link>
                        <author>Jürgen Blümer (KV Warendorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/85871/amendment/90643</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45119_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 29 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir GRÜNE NRW</strong> lehnen eine die Verschiebung von Atommüll wie von Jülich nach Ahaus ab. </ins>Jetzt braucht es ein klares Signal der Bundesregierung für die sogenannte </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der eigefügte Satz trägt wesentlich dazu bei, dass der Inhalt des Antrags gerade auch im anstehenden Kommunalwahlkampf deutlich kommuniziert werden kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 May 2025 10:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-13-133: Im Sinne der Demokratie: Tragfähige Lösungen mit dem Mut zum eigenen Kompass! </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90384</link>
                        <author>Gönül Özdemir (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90384</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 133 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Variante 3:</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir priorisieren vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltssituation in der kommenden und den zukünftigen Haushaltsberatungen die Sicherstellung und Ausweitung der Ausgaben des Landes NRW für Bildung, Sicherheit und eine gelingende Integration im Sinne dieses Antrags über Abschiebemaßnahmen. Der Bau einer viele Millionen teuren Ufa in NRW ist somit ausgeschlossen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 17:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-12-001-37: Menschenrechte sind unverhandelbar - Abschiebestopp nach Bulgarien muss überprüft werden!</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83057/amendment/90333</link>
                        <author>Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 15.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83057/amendment/90333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Landesdelegiertenkonferenz möge beschließen:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach Berichten von Nichtregierungsorganisationen wie ProAsyl, Matteo Kirchen und Asyl e.V. und dem Kölner Spendenkonvoi e.V., gibt es in den Ländern, in die abgeschoben wird, teilweise eine dramatische humanitäre Lage von Geflüchteten, zum Beispiel in Bulgarien. Besonders besorgniserregend ist die Situation im Abschiebegefängnis Busmantsi, in dem aus Deutschland abgeschobene Geflüchtete unter menschenunwürdigen Bedingungen über Wochen bis Monate interniert werden. Die jüngsten Berichte zeigen, dass Geflüchtete in Bulgarien systematisch Misshandlungen, unzureichender Versorgung und menschenunwürdigen Haftbedingungen ausgesetzt sind. Zudem werden aus Deutschland abgeschobene Geflüchtete in Bulgarien vor die Wahl gestellt, 18 Monate in einem Abschiebegefängnis inhaftiert zu werden oder die freiwillige Rückkehr in ihr Heimatland anzutreten.<br><br>Diese Lage ist nicht hinnehmbar. Menschenrechte sind universell, unteilbar und unverhandelbar und gelten auch an den Außengrenzen der Europäischen Union. Gerade bei der Aufnahme von Schutzsuchenden <em>müssen die Strukturen auf ein menschenwürdiges Niveau angehoben werden, um Menschen nicht durch Armut, Obdachlosigkeit oder Diskriminierung zur Sekundärmigration zu zwingen, </em>sowie es im erst kürzlich beschlossenen Bundestagswahlprogramm steht<em>.</em><br><br>Daher ist eine Neubeurteilung der Situation durch die Bundesregierung dringend erforderlich, um eine menschenrechtskonforme Asylpolitik sicherzustellen.<br><br>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW fordern die Bundesregierung auf, diese konkrete Situation aufzuklären, neu zu bewerten, in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Land die Abschiebungen zu beenden und - wenn nötig - die Abschiebeanordnungen in die jeweiligen Länder durch das BAMF auszusetzen.<br><br>Gleichzeitig wird die Bundesregierung aufgefordert ein Menschenrechtsmonitoring für die Situation von Menschen, die abgeschoben werden, einzuführen, damit die Menschenrechtslage für Schutzsuchende strukturell realistisch überprüft werden kann. <em>Menschenrechte müssen überall in der EU eingehalten werden – auch an den Außengrenzen</em>. Für dieses beschriebene Vorgehen bitten wir die NRW-Landesgruppe der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten sich weiterhin einsetzen.<br><br>Die Landesregierung soll auch ihre Möglichkeiten nutzen, sich für die Einhaltung von Menschenrechten in den Ländern selbst und die Neubeurteilung der Menschenrechtslage durch die Bundesregierung einzusetzen, bspw. über die Gremien und etwaigen Initiativen im Bundesrat. Zusätzlich fordern wir die Landesregierung auf, den individuellen Ermessenspielraums zu nutzen und eine Aussetzung von Abschiebungen in Länder, wo die Sicherheit, Unversehrtheit und Menschenwürde nicht ausreichend geschützt werden, wie beim Abschiebestopp von Jesid*innen, zu prüfen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90/Die Grünen NRW setzen sich in der Landesregierung dafür ein, dass ein sofortiger, sechsmonatiger Abschiebestopp von Geflüchteten nach Bulgarien verhängt wird. Hintergrund sind Berichte von Nichtregierungsorganisationen wie ProAsyl, Matteo Kirchen und Asyl eV und dem Kölner Spendenkonvoi eV, die die dramatische humanitäre Lage von Geflüchteten in Bulgarien aufzeigen. Besonders besorgniserregend ist die Situation im Abschiebegefängnis Busmantsi, in dem aus Deutschland abgeschobene Geflüchtete unter menschenunwürdigen Bedingungen über Wochen bis Monate interniert werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus fordern wir die Landesregierung auf, eine Initiative im Bundesrat zu starten, um eine Neubewertung der Menschenrechtslage für Geflüchtete in Bulgarien durch den Bund zu erwirken. Die jüngsten Berichte zeigen, dass Geflüchtete in Bulgarien systematisch Misshandlungen, unzureichender Versorgung und menschenunwürdigen Haftbedingungen ausgesetzt sind. Zudem werden aus Deutschland abgeschobene Geflüchtete in Bulgarien vor die Wahl gestellt, 18 Monate in einem Abschiebegefängnis inhaftiert zu werden oder die freiwillige Rückkehr in ihr Heimatland anzutreten. Daher ist eine Neubeurteilung der Situation durch die Bundesregierung dringend erforderlich, um eine menschenrechtskonforme Asylpolitik sicherzustellen. In diesem Sinne fordern wir die Einhaltung folgender Punkte, die sich in unserem Grünen Bundestagswahlprogramm vom Januar wiederfinden:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><em>Menschenrechte müssen überall in der EU eingehalten werden – auch an den Außengrenzen. Dafür setzen wir uns für ein effektives Menschenrechtsmonitoring und ein konsequentes Vorgehen gegen illegale Pushbacks ein. (S.130)</em></p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><em>Die Aufnahmebedingungen müssen 131Regierungsprogramm 2025 Kapitel 3 europaweit auf ein menschenwürdiges Niveau angehoben werden, um Menschen nicht durch Armut, Obdachlosigkeit oder Diskriminierung zur Sekundärmigration zu zwingen. (S.130-131)</em></p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><em>Außerdem dürfen Menschen nicht inhaftiert werden, nur weil sie Asyl beantragen. (S.131)</em></p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong>Beschlussvorschlag:</strong></span></p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><em>Es soll sich für ein sechsmonatiges Abschiebestopp nach Bulgarien durch die Landesregierung NRW eingesetzt werden </em></p></li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p><em>Es soll sich eingesetzt werden, dass die NRW Landesregierung eine Initiative im Bundesrat startet, um eine Neubewertung der Menschenrechtslage für Geflüchtete in Bulgarien zu erwirken</em></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Nach einem sehr konstruktiven Austausch mit den Antragssteller*innen schlagen wir euch diese, in Kooperation entstandene, Weiterentwicklung des Antrags vor. </strong></p>
<p>Die Situation für Geflüchtete in Bulgarien ist laut vielen NGO-Berichten von schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geprägt. Statt Schutz und Asyl zu gewähren, setzt Bulgarien auf die systematische Entrechtung und Missachtung der Menschenwürde. Internationale Organisationen und Menschenrechtsgruppen dokumentieren immer wieder massive Verstöße gegen grundlegende Rechte (Human Rights Watch, Pro Asyl, Matteo Kirchen &amp; Asyl). Polizeigewalt, fehlende medizinische Versorgung und unzumutbare hygienische Bedingungen gehören zur alarmierenden Normalität von Schutzsuchenden in Bulgarien. Zudem gibt es keine staatlichen Bemühungen, rechtliche Unterstützung zu gewährleisten oder transparente Gerichtsverfahren zu ermöglichen. Flüchtende sind so den willkürlichen und außergerichtlichen Maßnahmen größtenteils schutzlos sowie unwissentlich ausgeliefert.</p>
<p>Das Abschiebegefängnis Busmantsi steht exemplarisch für die systematische Misshandlung und Vernachlässigung von Schutzsuchenden. Die Haftanstalten für Geflüchtete in Bulgarien sind faktisch rechtsfreie Räume, die nicht den nationalen oder internationalen Standards für Gefängnisse unterliegen. Dies betrifft sowohl die unzureichende Unterbringung – einschließlich der stark eingeschränkten Möglichkeit, sich täglich lediglich 30 Minuten im Freien aufzuhalten – als auch die mangelhafte Versorgung mit Nahrung und den eingeschränkten Zugang zu sanitären Einrichtungen.</p>
<p>Wir, die Antragsteller*innen, waren im März im Auftrag des Kölner Spendenkonvoi e.V. in Bulgarien, um uns ein eigenes Bild der Situation vor Ort zu machen. Dabei trafen wir mehrfach auf aus Deutschland abgeschobene Personen, die von den katastrophalen humanitären Bedingungen und systematischen Misshandlungen in bulgarischen Gefängnissen und Camps berichteten. Diese Erfahrungen decken sich mit Einschätzungen und Berichten von Menschenrechtsaktivist*innen und Anwält*innen, die wir vor Ort getroffen haben. Besonders alarmierend war unser Besuch im Abschiebegefängnis Busmantsi, wo sogenannte „voluntary returns“ eingesetzt werden – Dokumente, die Schutzsuchende unterzeichnen müssen, um einer bis zu 18-monatigen Inhaftierung zu entgehen. Diese erzwungene „Freiwilligkeit“ wird genutzt, um Menschen im Rahmen von Kettenabschiebungen in ihre Herkunftsstaaten zurückzuführen.</p>
<p>Die Praxis, Geflüchtete aus Deutschland dorthin abzuschieben, ist daher mit den humanitären und rechtsstaatlichen Grundsätzen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht vereinbar.</p>
<p>Die Landesregierung NRW muss daher sowohl auf Landesebene als auch auf Bundesebene Druck ausüben, um eine Neubewertung und Änderung der menschenrechtlichen Lage in Bulgarien zu erwirken, oder Konsequenzen ziehen. Die Gewährleistung von Menschenrechten und einer würdevollen Behandlung von Geflüchteten darf nicht durch rein formale Dublin-Verordnungen unterlaufen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 11:10:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-13-107: Im Sinne der Demokratie: Tragfähige Lösungen mit dem Mut zum eigenen Kompass! </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90298</link>
                        <author>Anna Katharina di Bari (KV Bochum)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90298</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 119:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Der Freiheitsentzug dabei darf nicht zu einem gewöhnlichen Mittel von Rückführungen werden. Bereits jetzt verfügt das Land Nordrhein-Westfalen mit der Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige (Ufa) zum Vollzug von Abschiebehaft Büren über die bundesweit größte Einrichtung dieser Art, um Abschiebehaftlätze vorzuhalten. Klar ist: Die Notwendigkeit einer Vielzahl von Abschiebeplätzen ist kein Ausweis einer besonders starken und sicheren Politik. Denn grundsätzlich gilt, dass eine auf Abschreckung angelegte Migrationspolitik weder zu mehr Sicherheit noch zu mehr Steuerung von Migrations- und Integrationsprozessen führt. Unser Ziel ist es, mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Partei, Fraktion und Kabinett durch unsere Innen- und Migrationspolitik echte Sicherheit zu ermöglichen und populistischer, menschenverachtender Politik den Nährboden zu entziehen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>[Ab Z. 107 bis Ende des Antrags]</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Besonders die Rhetorik und Forderungen, die im Rahmen von Abschiebungen verwendet werden, sind symptomatisch für den politischen und gesellschaftlichen Rechsdruck. Als GRÜNE NRW ist für uns klar, dass Abschiebungen eine große Härte für die Betroffenen sind und in jedem Fall gewährleistet werden muss, dass wenn Abschiebungen stattfinden, eine rechtsstaatliche, gerechte und humanitär verantwortungsvolle Abschiebepraxis gewährleistet werden muss.<br></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abschiebungshaft stellt in diesem Fall das äußerste Mittel und einen schwerwiegenden Eingriff in den grundrechtlich geschützten Freiheitsbereich des Menschen dat. Die Entscheidung über Abschiebehaft treffen keine Ministerien: Sie wird von kommunalen Ausländerbehördden beantragt, wenn diese darlegen, dass aus ihrer Sicht von einer Person eine Fremdgefährdung ausgeht oder diese sich einer Abschiebung entziehen würde. Dieses Mittel ist rechtlich normiert, da es ein schwerwiegender Eingriff in die individuelle Freiheit der Person darstellt. Ob eine Abschiebehaft geboten oder verhältnismä0ig ist, entscheidet ein Gericht in einer Einzelfallentscheidung.<br></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Seit einiger Zeit sehen wir jedoch, dass Abschiebungshaft immer häufiger von Ausländerbehörden im Einzelfall beantragt wird, Gerichte nach Prüfung im Einzelfall diese auch anordnen und die Unterbringungseinrichtungen für ausreisepflichtige Geflüchtete zunehmend ausgelastet sind. Das hat zur Folge, dass es gegenwärtig so scheint, als müssten neue, zusätzliche Kapazitäten entstehen - nicht aus politischer Überzeugung, sondern um rechtlich bindende Gerichtsentscheidungen umsetzen zu können.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Entwicklung ist jedoch keinesfalls ein Zeichen eines gut funktionierenden Migrationssystems, sondern Ausdruck des Scheiterns vorheriger Prozesse und Perspektiven - etwa durch fehlende Möglichkeiten des Spurwechsels oder unzureichender Bleibeperspektiven über Ausbildung, Arbeit oder Studium. Wir müssen es als Gesellschaft schaffen, mehr Geflüchteten dazu Zugang zu ermöglichen und durch Prävention und Integration tragfähige Perspektiven zu ermöglichen. Diese Bemühungen müssen verstärkt werden, damit die geplante zweite Unterbringungseinrichtung für ausreisepflichtige Geflüchtete schlussendlich doch nicht bemötigt wird. Um die Situation im Rahmen des Möglichen zu verbessern, fordern wir als Grüne NRW:</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Unser Ziel muss es sein, den Bedarf zu verringern: Die Notwendigkeit der geplanten zweiten Ufa in NRW werden wir immer wieder evaluieren und aus sinkender Notwendigkeit Konsequenzen im Bereich des Vorhaltens von Abschiebungshaftplätzen ziehen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die konsequente Umsetzung aller Angebote, die im Ausführungsgesetz für die Abschiebungshaft vorgesehen sind: Möglicher Entfall von Angeboten aufgrund von fehlenden finanziellen Resslurcen darf es bei Freizeit- und Beratungsangeboten in Einrichtungen nicht geben</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine Evaluierung des Aufenthaltsgesetzes, in dem der Personenkreis sowie die Rahmenbedingungen für die Abschiebungshaft geregelt sind. Wir setzen uns für die stärkere Nutzung von alternativen statt freiheitsentziehenden Maßnahmen ein</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Evaluation von im Rückführungsverbesserungsgesetz vereinbarten Verschärfungen, etwa die Höchstdauer der Inhaftnahme von 10 auf 28 Tage</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Unser Ziel muss es sein, diesen Bedarf zu verringern - durch bessere Perspektiven und Integration. Wenn ein Staat weniger Infrastruktur für die Umsetzung restriktiver Gerichtsentscheidungen bereitstellen muss, profitieren alle. Denn während politische Mitbewerber für neue Abschiebeeinrichtungen erhabliche Mittel bereitstellen möchten, muss von progressiven Akteuren bei Prävention, Integrationsarbeit und unabhängiger Rechtsberatung oft um jeden Euro gerungen werden. Wir fordern eine ausgewogenere Prioritätensetzung, die menschenrechtliche und gesellschaftspolitische Ziele in den Mittelpunkt stellt. Es darf nicht sein, dass restriktive Maßnahmen gegenüber Präventions- und Integrationsangeboten vorgezogen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern die Landtagsfraktion und Landesregierung daher auf, diesen Einsatz entschlossen und tatkräftig fortzuführen - damit der Bedarf an diesen Plätzen sinkt und die zweite Unterbringungseinrichtung für Geflüchtete schlussendlich nicht benötigt wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 17:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V9-042: Zukunftsfähigkeit beginnt mit dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83037/amendment/90282</link>
                        <author>Henry Tünte (KV Borken)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83037/amendment/90282</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43 einfügen:</h4><div><p>Regelungen zur Konfliktbewältigung zwischen Naturschutzinteressen und wirtschaftlichen Aktivitäten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) und die Nationale Wasserstrategie, die im Ministerium von Steffie Lemke entwickelt wurden, haben erfreulicherweise Eingang in die Koalitionsvereinbarung gefunden. Sie sind wichtige Instrumente zur Bewältigung von Zielkonflikten Gewässerbereich.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:10:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z02-215: Wohnraum für 18 Millionen - Bezahlbar, nachhaltig und vielfältig</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90239</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 215 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir setzen uns für eine Umwandlungsverordnung ein, die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unter einen Genehmigungsvorbehalt stellt.</strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit der Novelle des BauGB von 2021 steht die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unter einem Genehmigungsvorbehalt. Allerdings müssen die jeweiligen Landesregierungen dazu eine Rechtsverordnung erlassen. Eine entsprechende Rechtsverordnung gibt es in NRW nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 18:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z02-156: Wohnraum für 18 Millionen - Bezahlbar, nachhaltig und vielfältig</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90238</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90238</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 155 bis 156 einfügen:</h4><div><p>Millionen Euro zur Verfügung, um Projekte für obdachlose, wohnungslose und von Wohnungsverlust bedrohte Menschen zu unterstützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Wir setzen uns auf Bundesebene für ein Vorkaufsrecht in Gebieten mit einer sozialen Erhaltungssatzung ein, damit die Kommunen die Möglichkeit bekommen das Vorkaufsrecht aktiv und zum Verkehrswert auszuüben.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Vorkaufsrecht in Gebieten mit sozialer Erhaltungssatzung ist durch Urteil des Bundesverwaltungsgericht stark eingeschränkt. Es braucht eine Klarstellung im BauGB.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 18:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z02-147: Wohnraum für 18 Millionen - Bezahlbar, nachhaltig und vielfältig</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90237</link>
                        <author>Maximilian Fries (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90237</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 147 einfügen:</h4><div><p>Wohnen ist ein Grundrecht. Damit sich das auch rechtlich widerspiegelt, planen wir in NRW das Recht auf Wohnen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>und das übergeordnete Ziel der sozialen Bodennutzung</strong> </ins>in die Landesverfassung aufzunehmen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eigentum verpflichtet. Das gilt insbesondere für die Ressource Boden die nicht vermehrbar ist. Das gilt für Städte mit angespannten Wohnunsmärkten sowie ländliche Räume wo landwirtschaftliche Fläche zunehmend finanzialisiert werden.<br>
Es ist die Sache von uns Grünen die soziale Frage mit einer begrenzten Ressource zu verbinden. Das bezahlbare Wohnen mit der sozialen Frage im Natur- und Klimaschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 18:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z03-123: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe in NRW zukunftssicher aufstellen</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83048/amendment/90219</link>
                        <author>Sylvia Olbrich (KV Märkischer Kreis)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83048/amendment/90219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 123 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>6. Pflegekinder und besondere Bedarfe nicht vergessen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein großer Teil der Hilfen zur Erziehung findet außerhalb stationärer Einrichtungen in Pflegefamilien statt. Gerade Pflegekinder mit besonderen Bedürfnissen – etwa durch Traumatisierung, Behinderung oder chronische Erkrankungen – brauchen passgenaue, gut ausgestattete Unterstützung. Pflegefamilien leisten hier oft Außergewöhnliches und brauchen dafür mehr Rückhalt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns für bessere finanzielle Ausstattung, gezielte Qualifizierung, Zugang zu Supervision und Entlastungsangebote für Pflegeeltern ein. Für Kinder mit komplexem Unterstützungsbedarf braucht es außerdem eine enge Kooperation zwischen Pflegekinderdienst, ASD und Fachberatung – auch über das 18. Lebensjahr hinaus.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflegekinder gehören genauso ins Zentrum der Jugendhilfe wie Kinder in stationären Einrichtungen – ihre Perspektive muss mitgedacht und ihre Teilhabe gesichert werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Pflegekinder – insbesondere solche mit besonderen Bedürfnissen – sind ein fester und wachsender Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe in NRW. Sie finden aktuell im Antrag keine Berücksichtigung, obwohl sie mit vergleichbaren – und oft sogar höheren – Unterstützungsbedarfen konfrontiert sind wie Kinder in stationären Einrichtungen.</p>
<p>Pflegeverhältnisse bieten oft eine familiennahe, stabile Lebensumgebung. Dennoch stehen Pflegefamilien, insbesondere bei der Betreuung von Kindern mit Behinderungen, psychischen Belastungen oder chronischen Erkrankungen, vor besonderen Herausforderungen. Viele dieser Pflegekinder benötigen gezielte Unterstützung, um Entwicklungsrückstände aufzuholen, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten oder in Schule und Alltag anzukommen.</p>
<p>Pflegefamilien brauchen dafür verlässliche Begleitung, Supervision, Fortbildung sowie eine auskömmliche finanzielle Ausstattung. Auch die Kooperation zwischen Pflegekinderdiensten, ASD und Fachstellen muss verbessert werden. Besonders wichtig ist ein gelingender Übergang ins Erwachsenenleben, der nicht durch das Erreichen der Volljährigkeit abreißen darf.</p>
<p>Um der Realität der Kinder- und Jugendhilfe in ihrer Breite gerecht zu werden, ist es notwendig, Pflegekinder explizit im Antrag zu berücksichtigen – als Teil eines inklusiven Verständnisses von stationären und familienersetzenden Hilfen zur Erziehung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-13-125: Im Sinne der Demokratie: Tragfähige Lösungen mit dem Mut zum eigenen Kompass! </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90217</link>
                        <author>Sebastian Pewny (KV Bochum)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83063/amendment/90217</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 128:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><em>Das Ziel ist dementsprechend, die Kapazitätsauslastung der 175 Plätze in der Ufa in Büren so weit wie möglich zu verringern sowie die Notwendigkeit des Baus einer neuen Ufa mit 140 Plätzen in Mönchengladbach noch während der laufenden Planungsphase umzukehren und die Maßnahme zu verhindern.</em></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir erkennen die Notwendigkeit einer neuen UfA in Mönchengladbach an. Sie ist notwendig, da Abschiebungen stattfinden. Wir stärken den Kurs unserer Grünen Fluchtministerin Jospehine Paul und damit der Landesregierung, dass nicht jede*r der zu uns kommt auch bleiben kann. Die Durchsetzung der festgestellten Ausreisepflicht ist ein Baustein für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung gegenüber all jenen, die tatsächlichen Schutz benötigen. Gleichzeitig garantiert die UfA als Einrichtung den wichtigen und notwendigen Richtervorbehalt. Klar ist für uns auch, dass Freiheitsentziehende Maßnahmen auch im Asylsystem am Ende einer langen Kette anderer Maßnahmen stehen müssen, beispielsweise durch Anreize zur Unterstützung der freiwilligen Ausreise. Einrichtungen, wie die UfA sind keine Strafvollzugsanstalten. Als Grüne in NRW werden wir streng darauf achten, dass dies auch so bleibt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Stadt Mönchengladbach und das Land Nordrhein-Westfalen haben vereinbart, auf dem ehemaligen Gelände der britischen Streitkräfte, bekannt als JHQ (Joint Headquarters), eine zweite Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige in Nordrhein-Westfalen zu errichten. Auf dem Areal befinden sich bereits eine Nebenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes, sowie ein Trainingszentrum der Polizei.</p>
<p>Nach aktuellem Planungstand werden Kapazitäten für die Unterbringung von bis zu 140 ausreisepflichtige Personen geschaffen. Für die geplante UfA Mönchengladbach wird ein Neubau erforderlich sein. Die Kosten für Bau und Betrieb der Einrichtung trägt das Land. Der spätere Betrieb der Einrichtung erfolgt ebenso durch das Land, vertreten durch die Bezirksregierung Düsseldorf.</p>
<p>Fluchtministerin Josefine Paul: „Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat im Herbst ein umfassendes Maßnahmenpaket zu den Bereichen Sicherheit, Migration und Prävention beschlossen, zu dem neben der Stärkung unserer Zentralen Ausländerbehörden auch die Planung einer weiteren Unterbringungsanstalt für Ausreisepflichtige zählt. Ich danke der Stadt Mönchengladbach für die konstruktive Zusammenarbeit in der Anbahnung des Vorhabens. Unser Aufenthaltsrecht sieht Rückführungen für jene Personen vor, die aufgrund eines abgelehnten Asylantrags keine Bleibeperspektive in Deutschland haben. Wir fördern daneben insbesondere auch die wichtigen Projekte der freiwilligen Rückkehr und setzen auf humanitäre und faire Verfahren in diesem für die Betroffenen sehr schwierigen Feld.“</p>
<p>Freiheitsentziehende Maßnahmen können notwendig sein, wenn zum Beispiel eine Fluchtgefahr besteht. Dies steht aber in jedem Fall unter Richtervorbehalt und findet erst Anwendung, wenn keine milderen Mittel zur Verfügung stehen. Die zu schaffenden Haftplätze sollen die Kapazitäten der bestehenden UfA Büren im Kreis Paderborn, die mit insgesamt 175 Haftplätzen die größte Abschiebungshaftanstalt im Bundesgebiet darstellt, ergänzen. Die Abschiebungshaft dient allein der Durchsetzung der Ausreisepflicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z04-099: Damit die „Gurbet“ Zuhause bleibt</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83050/amendment/90216</link>
                        <author>BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 10.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83050/amendment/90216</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 99 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Strukturelle Teilhabe muss ausgebaut werden: Wir setzen uns für die<br>verbindliche Stärkung und finanzielle Ausstattung von Migrant*innenorganisationen, Integrationsräten und Beiräten auf kommunaler Ebene ein. Junge Menschen aus Einwandererfamilien brauchen Räume des Empowerments, politische Bildung und Zugang zu Entscheidungsprozessen. Antidiskriminierungsarbeit muss dauerhaft finanziert und in allen relevanten Institutionen verankert sein – von Schulen über Jobcenter bis zur Polizei.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die politische und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte darf nicht vom Zufall oder Ehrenamt abhängen. Besonders in Zeiten von Polarisierung und rechter Mobilisierung braucht es verbindliche Strukturen, die demokratische Partizipation, Selbstvertretung und Schutz vor Diskriminierung ermöglichen. Diese Perspektive ergänzt die vorhandene migrationspolitische Ausrichtung des Antrags um konkrete institutionelle Forderungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 22:43:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z04-074: Damit die „Gurbet“ Zuhause bleibt</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83050/amendment/90215</link>
                        <author>BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 10.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83050/amendment/90215</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 74 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Besonders muslimische Senior*innen erleben im Pflege- und Gesundheitssystem oft<br>eine doppelte Ausgrenzung – als Migrant*innen und als religiös markierte<br>Personen. Wir setzen uns deshalb ausdrücklich für die Benennung und Bekämpfung<br>von antimuslimischem Rassismus ein, auch im Zugang zu Pflege, Wohnen,<br>öffentlichem Raum und Teilhabe. Pflegestrukturen müssen kultursensibel,<br>diskriminierungskritisch und religiös diversitätsbewusst gestaltet werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Antimuslimischer Rassismus trifft viele ältere Menschen mit Einwanderungsgeschichte, insbesondere aus der Türkei und arabischsprachigen Ländern. Er zeigt sich in pauschalen Verdächtigungen, mangelnder Rücksichtnahme auf religiöse Bedürfnisse und abwertenden Darstellungen. Der Antrag soll daher eine deutliche Positionierung enthalten, um intersektionale Diskriminierung im Alter zu bekämpfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 22:40:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z03-055: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe in NRW zukunftssicher aufstellen</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83048/amendment/90213</link>
                        <author>BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 10.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83048/amendment/90213</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 55 einfügen:</h4><div><p>Arbeitsbedingungen in den Blick zu nehmen, sondern auch den bürokratischen Aufwand.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Eine zukunftssichere stationäre Jugendhilfe braucht auch eine konsequente Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus. Kinder und Jugendliche mit Rassismuserfahrungen, insbesondere Schwarze Kinder und Jugendliche, People of Color, Rom*nja und <strong>Sinti*zze</strong>, erleben häufig zusätzliche Belastungen und Ausschlüsse. Wir setzen uns dafür ein, dass Einrichtungen und Fachkräfte durch verbindliche Fortbildungen zu Rassismuskritik, Empowerment-Angeboten für Betroffene sowie diversitätsbewusster Teamentwicklung gestärkt werden. Auch Beschwerde- und Ombudssysteme müssen für betroffene Kinder niedrigschwellig erreichbar und vertrauenswürdig sein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine diskriminierungssensible und rassismuskritische Jugendhilfe ist unerlässlich, um allen Kindern und Jugendlichen ein sicheres Aufwachsen zu ermöglichen. Studien und Berichte von Betroffenen zeigen, dass rassistische Zuschreibungen, ungleiche Behandlung und stereotype Bewertungen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe verbreitet sind. Durch strukturelle Maßnahmen, Fortbildungen und Beschwerdemöglichkeiten schaffen wir Vertrauen und Schutzräume für alle jungen Menschen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 22:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z01-048: Zuhause von 18 Millionen </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83043/amendment/90212</link>
                        <author>BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 10.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83043/amendment/90212</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 48 einfügen:</h4><div><p>aktivierenden Nachbarschaftspolitik bekämpfen wir Einsamkeit und schaffen neue Gemeinschaft, gerade dort, wo sie verloren gegangen ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Zusammenhalt braucht auch Schutz vor Ausgrenzung und Diskriminierung.<br>Rassismus, Antisemitismus und andere gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit<br>bedrohen das friedliche Miteinander in unseren Städten und Gemeinden. Deshalb<br>setzen wir uns für eine kommunale Politik ein, die Rassismus klar benennt,<br>Antidiskriminierungsarbeit strukturell stärkt und marginalisierte Gruppen<br>gezielt fördert – etwa durch Ombudsstellen, kommunale Aktionspläne und eine<br>diversitätssensible Verwaltung.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ohne konkrete Maßnahmen gegen Rassismus bleibt die Rede von „Zusammenhalt in Vielfalt“ leer. Besonders in Kommunen erleben Menschen mit Rassismuserfahrungen strukturelle Benachteiligung – etwa in Schule, Jobcenter, Gesundheitsversorgung oder Verwaltung. Der Antrag soll eine klare Haltung gegen Diskriminierung enthalten und den Handlungsauftrag an kommunale Strukturen deutlich machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 22:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z02-051: Wohnraum für 18 Millionen - Bezahlbar, nachhaltig und vielfältig</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90211</link>
                        <author>BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 10.05.2025)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83044/amendment/90211</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">missbräuchliche Ersteigerungen von Schrottimmobilien und deren Vermietung angehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir nehmen insbesondere die rassistisch motivierte Ausbeutung migrantischer Haushalte durch Vermietende in den Blick, die Schrottimmobilien systematisch an marginalisierte Gruppen vergeben – oft ohne rechtssichere Verträge, mit gesundheitsgefährdenden Wohnbedingungen und massiven Abhängigkeitsverhältnissen. Die Bekämpfung solcher Praktiken muss durch mehrsprachige Aufklärungsangebote, interkulturell geschulte Kontrollbehörden und effektive Sanktionen flankiert werden.</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Praxis der Vermietung von Schrottimmobilien an sozial benachteiligte und häufig rassifizierte Gruppen ist ein systemisches Problem, das über bloße Zweckentfremdung hinausgeht. Besonders Menschen mit Migrationsgeschichte sind hiervon betroffen, da sie durch Sprachbarrieren, unsicheren Aufenthaltsstatus oder Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt kaum Alternativen haben. Ohne eine rassismuskritische Perspektive bleiben diese Strukturen unsichtbar. Der Antrag soll daher um Maßnahmen ergänzt werden, die gezielt Betroffene schützen und die zuständigen Behörden diskriminierungssensibel stärken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 22:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Z01-042: Zuhause von 18 Millionen </title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83043/amendment/90193</link>
                        <author>Lamya Kaddor (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/83043/amendment/90193</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 44 einfügen:</h4><div><p>Zuhause bedeutet zudem: zusammenhalten in Vielfalt. NRW ist Heimat für Menschen mit unterschiedlichsten Lebenswegen, Biografien und Hintergründen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In unseren Städten und Gemeinden ist die vielfältige Einwanderungsgesellschaft längst Realität. Menschen jeglicher Kulturen, Religionen und Herkünfte gestalten unser Land mit.</ins> Wir stehen für eine Gesellschaft des Respekts und des Miteinanders, konkret, vor Ort. Ob im </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-116: Investitionen in Bildung sind unser Wachstum von morgen</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/82932/amendment/90145</link>
                        <author>Didem Ozan (KV Münster)</author>
                        <guid>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/82932/amendment/90145</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 117 einfügen:</h4><div><p>Außerdem müssen wir Schulen endlich als das begreifen, was sie auch sind: Mittelständische Unternehmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> mit Gemeinwohl-Auftrag</ins>. An Gesamtschulen in NRW ist eine Personalzahl von mehr als 100 Mitarbeitenden nicht unüblich. Ein Unternehmen dieser Größe, das </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schulen sind nicht per se mittelständische Unternehmen, die profitorientiert arbeiten. Sie zielen auf den Gemeinwohl-Auftrag ab. Nichtsdestotrotz müssen sie sich wirtschaftlich aufstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 08:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-079: Investitionen in Bildung sind unser Wachstum von morgen</title>
                        <link>https://gruene-nrw.antragsgruen.de/ldk25/motion/82932/amendment/90135</link>
                        <author>Anja Beiers (KV Warendorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45110_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 80 einfügen:</h4><div><p>Kinder. Wir leben in einer Zeit, die für viele Kinder- und Jugendliche krisenbehaftet ist. Diesen Umstand müssen wir ernstnehmen und begegnen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gerade deshalb ist Demokratiebildung als Ziel von Schule und Kita essentiell und muss mitgedacht werden. Demokratiebildung ist kein Projekt, sondern die Basis für ein solidarisches Miteinander.</ins> Wir brauchen starke und resiliente Kinder- und Jugendliche für unsere Zukunft. Und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Demokratiebildung muss aus der Projektecke heraus und<strong> in</strong> den Schul- und Kitaalltag geholt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 20:27:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>