Die NRW-Kreislaufwirtschaftsstrategie enthält bereits quantitative Zielsetzungen zur Ressourcenschonung. Diese sollten im Wahlprogramm ausdrücklich aufgegriffen und durch konkrete landespolitische Umsetzungsschritte ergänzt werden.
Dabei ist insbesondere zwischen einer Steigerung der Rohstoffproduktivität und einer tatsächlichen Senkung des absoluten Rohstoffverbrauchs zu unterscheiden. Auch bei wachsender Wirtschaft muss der Einsatz neuer Rohstoffe insgesamt zurückgehen.
Der Änderungsantrag verbindet deshalb bestehende strategische Ziele mit einem verbindlichen Reduktionspfad, Zwischenzielen und regelmäßiger Erfolgskontrolle.