Mit der zunehmenden Anwerbung von Auszubildenden aus Drittstaaten, beispielsweise Vietnam, wächst auch die Notwendigkeit, ihre Rechte wirksam zu schützen.
Berichte über problematische Vermittlungspraktiken, finanzielle Abhängigkeiten und ausbeuterische Ausbildungsbedingungen zeigen bestehenden Handlungsbedarf.
Die vorhandenen Beratungsstrukturen in NRW sollen deshalb gezielt ergänzt und für internationale Auszubildende leichter zugänglich gemacht werden.
Faire Ausbildungsbedingungen und verlässliche Schutzmechanismen sind zugleich Voraussetzungen für eine nachhaltige Fachkräftegewinnung.