Die aktuelle Formulierung stellt den Bundesteilhabebericht viel zu positiv dar und verschweigt die kaum messbare Vermittlung von Werkstätten in den 1. Arbeitsmarkt. Es gibt keine nennenswerten positiven Entwicklungen! Diese Einschätzung wird auch von der GRÜNEN BAG Behindertenpolitik geteilt.
Auch die Formulierung zu den Bemühungen der aktuellen GroKo ist unangemessen positiv.
Im Kern geht es hier aber darum, die politische Priorität der GRÜNEN ganz eindeutig zu formulieren: Inklusionsbetriebe statt Werkstätten. Nicht als Alleingang, sondern im Dialog.
Und wie wir Brücken von A nach B bauen, Ängste nehmen, die Übergänge einfacher und risikoloser gestalten.
Die Forderung nach fairer Entlohnung von Werkstattbeschäftigten wollen wir konkretisieren.
Zudem verdienen die aufkommenden "Anderen Dienstleister" eine Erwähnung, da sie wichtige Arbeit leisten und ein Baustein sind, um zu inklusiverer Arbeit zu kommen.
| Kapitel: | Ein Land der Solidarität |
|---|---|
| Antragsteller*in: | LAG Soziales, Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik (dort beschlossen am: 01.11.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | Heute, 17:21 |