Kunstrasenplätze sind vor allem in (Groß-)Städten unabdingbar, um Sport für die Breite der Gesellschaft zu ermöglichen. Schließlich können Naturrasenplätze bei Weitem nicht so intensiv genutzt werden. Für intensiv genutzten Sportplätze sind Kunstrasenplätze deshalb trotz ihres hohen Plastikgehalts die beste Lösung. Genauso wie bei Gebäuden setzen wir deshalb darauf, Kunstrasenplätze so nachhaltig wie möglich zu gestalten und zu bauen. Derzeit kann dazu die Verfüllung des Platzes mit Granulat statt mit Sand erfolgen und alte Plätze entsprechend umgerüstet werden. Nachhaltigere Alternativen für Rasenhalme sind derzeit in der Entwicklung. Außerdem gilt es auch durch ein konsequentes Setzen auf das Cradle-to-Cradle Prinzip, so weit wie möglich die Entstehung von Mikroplastik zu verhindern.
| Kapitel: | Ein Land der Vielfalt |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Lilli Hampeter (KV Düsseldorf) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 16.10.2026, 13:41 |