Der Entwurf stärkt selbstorganisierten Sport und neue Bewegungsräume. Die zusätzliche Nutzung geeigneter vorhandener Infrastruktur kann dieses Ziel mit weniger Neubau unterstützen. Dafür genügt es allerdings nicht, Hallentüren zu öffnen: Betreuung, Verantwortlichkeiten und laufende Kosten müssen geklärt sein.
In NRW gibt es bereits örtliche Erfahrungen mit offenen Sportangeboten in bestehenden Hallen und auf Schulhöfen. Die Ergänzung unterstützt die Verbreitung guter Praxis gemeinsam mit Schulen, Vereinen und Kommunen. So entstehen zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten auch für Menschen, die bisher keinen Zugang zum Vereinssport finden, ohne bestehende Schul- und Vereinsangebote zu verdrängen.