Das Kinojahr 2026 zeigt: Das Kino lebt. Für viele Filmschaffende bleibt es in Deutschland dennoch schwer: Strukturelle Hürden in der Filmförderung erschweren oft insbesondere Nachwuchstalenten und bislang unterrepräsentierten Gruppen den Zugang. Auch mutiges Genrekino wird zu wenig gefördert. Dabei mangelt es in Deutschland und Europa weder an guten Ideen noch an talentierten Filmschaffenden. Sie brauchen vor allem die Chance, ihre Projekte umzusetzen.
Deshalb ein kleiner Änderungsantrag mit dem Ziel, die Filmförderung für Nachwuchstalente weiter zu öffnen, die Genrevielfalt zu stärken und Frauen, queeren Filmschaffenden sowie Menschen mit eigener oder familiärer Einwanderungsgeschichte oder mit Behinderungen bessere Chancen zu eröffnen.