Eltern sind zentrale Partnerinnen im Bildungsweg ihrer Kinder. Der Zugang zu Informationen, Beratung und Beteiligung darf nicht davon abhängen, ob Eltern komplexe Verwaltungs und Bildungssprache sicher beherrschen oder bereits mit dem deutschen Bildungssystem vertraut sind.
Mehrsprachige Informationen und bedarfsgerechte Sprachmittlung fördern Verständigung und eine gleichberechtigte Mitwirkung. Die Zusammenarbeit mit migrantischen Etternorganisationen verbessert die Erreichbarkeit und hilft, institutionelle Hürden früh zu erkennen.