Der Entwurf setzt auf Housing First und die frühzeitige Information bei drohendem Wohnraumverlust. Übergänge aus Einrichtungen sind ein zusätzlicher Ansatzpunkt der Prävention: Wohnungsfragen und zuständige Hilfen müssen rechtzeitig geklärt werden, statt erst nach dem Auszug.
Angebote für junge Menschen nach der Jugendhilfe und Unterstützung nach Haft benennt das Programm bereits an anderer Stelle. Die Ergänzung führt diese Ansätze mit Krankenhaus- und Psychiatrieentlassungen unter dem gemeinsamen Ziel der Wohnungssicherung zusammen. Sie knüpft an bestehende gesetzliche Aufgaben und Strukturen an, statt ein paralleles Hilfesystem einzuführen.