Im Jahr 2022 sind in NRW 1442 Menschen durch Suizid gestorben. Das ist ein Anstieg von 8,1% zum Vorjahr. Bei jungen Menschen zwischen 10 und 25 Jahren ist Suizid deutschlandweit die häufigste Todesursache. Durch Präventionsmaßnahmen kann diese Zahl deutlich gesenkt werden. Um die Weitervermittlung in professionelle Hilfen langfristig gewährleisten zu können, muss sich psychische Gesundheitsversorgung ausgebaut werden. Dazu zählt insbesondere auch die Schaffung genügend finanzierter Weiterbildungsplätze für angehende Psychotherapeut*innen.
| Kapitel: | Ein Land der Solidarität |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Laura Charlotte Baumhoff (KV Aachen) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 26.10.2026, 10:17 |