Die Zahl der wohnungslosen Frauen steigt weiter an. Auch immer mehr junge Frauen sind hiervon betroffen. Die Wohnungs- und Obdachlosigkeit ist bei Frauen oft verdeckter, Gewalterfahrungen kommen oft hinzu. Zielgerichtete Unterstützungs- und Hilfeangebote sind vielerorts noch unzureichend. Schutzkonzepte fehlen.
Hinzu kommen weitere vulnerable Gruppen wie queere Menschen, für die es vielerorts keine geeigneten Wohn- und Hilfeangebote gibt. Gleiches gilt vielerorts auch für Menschen mit Behinderungen. Deshalb muss ein Landeskonzept gegen Wohnungslosigkeit auch diese Zielgruppen umfassend mit einbeziehen.