Menschen mit Flucht- und Einwanderungsgeschichte sind auf einen diskriminierungsfreien Zugang zu gesundheitlicher Versorgung angewiesen. Die Verknüpfung psychiatrischer Behandlung mit ausländerrechtlichen Fragestellungen birgt die Gefahr, bestehende Vorurteile zu verstärken und Vertrauen in medizinische Hilfesysteme zu untergraben. Eine menschenwürdige und rechtsstaatliche Gesundheitsversorgung muss für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein und darf nicht zu einer Ungleichbehandlung aufgrund von Herkunft oder Aufenthaltsstatus führen.
| Antrag: | Menschenwürde und Freiheitsrechte in der Neufassung des PsychKG erhalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | Gestern, 23:12 |