| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| F-01 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 24.04.2026) | |
| F-02 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 27.02.2026) | |
| F-03 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 05.05.2026) |
Verfahrensvorschlag
Abstimmung: Begrüßung und Formalia
Abstimmung: Unabhängig von Öl, Gas und Diktatoren
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| L-01 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 07.05.2026) | |
| ↳L-01-019 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 19 bis 23:Die einseitige Abhängigkeit von fossilen Energieträgern macht uns wirtschaftlich und politisch erpressbar von autoritären Regimen. Dabei ist die Lösung längst klar: Wir müssen so schnell wie möglich raus aus derAbhängigkeit von Öl und Gas, um unsere Klimaziele einzuhalten. Darum wollen wir, dass unser Strom in NRW bis 2030 zu 80 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammt. Unser Ziel bleibt weiterhin die Stromproduktion in NRW bis 2035 auf 100% Erneuerbare Energien umzustellen. Im Land leisten wir Grüne unseren Beitrag mit dem Rekordausbau bei Erneuerbaren, beschleunigten Genehmigungsverfahren sowie unserer Wasserstoffstrategie. Jetzt ist der Bund gefordert die zentralen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit dieses Ziel erreicht wird.
|
| ↳L-01-023 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-01-025 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-01-075 | Michael Röls (KV Dortmund) |
Übernahme |
| ↳L-01-088 | Jürgen Blümer (KV Warendorf) |
Erledigt durch: L-01-088.2 |
| ↳L-01-088.2 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-01-090 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 90 bis 96:Auch das Zeitalter der Kohle ist vorbei. Mit dem Kohleausstieg 2030 schaffen wir Planungssicherheit für Wirtschaft, Beschäftigte und die ganze Region und sind im Einklang mit unseren Klimazielen, deshalb halten wir am Kohleausstieg 2030 fest.
|
| ↳L-01-090.2 | Michael Röls (KV Dortmund) |
Übernahme |
| ↳L-01-090.3 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 89 bis 90 einfügen:Atomfantasien setzt, verzögert den Ausbau der Lösungen, die längst für uns alle einfach verfügbar sind: Wind, Sonne, Speicher und intelligente Netze. |
| ↳L-01-127 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 127 einfügen:Gleichzeitig setzen wir uns für eine Übergewinnsteuer von fossilen Konzernen ein. Während Mineralölkonzerne Übergewinne einfahren können sich viele Menschen tanken oder heizen nicht mehr leisten. Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund Übergewinne von fossilen Konzernen besteuert und so wirklich umverteilt, anstatt weiter wirkungslose Tankrabatte umzusetzen. Wir brauchen Entlastung, die wirklich bei den Menschen ankommt - Das bedeutet für uns: Die Bundesregierung muss sofort ein Klimageld zur sozial gerechten Rückverteilung von CO2-Einnahmen an die Bevölkerung einführen sowie ein dauerhaft bezahlbares, stark vergünstigtes Ticket für den ÖPNV, wie ein durch einen höheren Bundeszuschuss mögliches 9 Euro-Ticket,um Mobilität endlich als Teil der Daseinsvorsorge zu begreifen. |
| ↳L-01-127.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Erledigt durch: L-01-155 |
| ↳L-01-155 | Norika Creuzmann (KV Paderborn) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 154 bis 155 einfügen:unabhängige Heizungsberatung soll Eigentümer*innen bei der Umstellung unterstützen.Die Energiewende muss für alle Generationen gelingen. Sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und muss zugleich die Lebensrealität älterer Menschen berücksichtigen. Wer heute erneuerbare Energien ausbaut, schützt Klima und Lebensgrundlagen für kommende Generationen und stärkt ihre Freiheit, Sicherheit und Zukunftschancen. Gleichzeitig stehen viele ältere Menschen bei der Umstellung ihrer Energieversorgung vor besonderen Herausforderungen. Begrenzte finanzielle Spielräume, ältere Gebäude sowie technische und organisatorische Anforderungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen von den Vorteilen der Energiewende ausgeschlossen werden. |
| ↳L-01-168 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-01-176 | Michael Röls (KV Dortmund) |
Übernahme |
| ↳L-01-198 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 197 bis 199 einfügen:Und vor allem gilt: Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss mit voller Kraft vorangehen. Mehr Windräder, mehr Solaranlagen, schnellere Genehmigungen, mehr zentrale und dezentrale Speicher und ein leistungsfähiges Netz, denn das ist der Weg in die |
| L-01 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 20.06.2026) |
Abstimmung: Bis es für alle Frauen gilt: Sicherheit, Freiheit und Gleichberechtigung!
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| L-02 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 07.05.2026) | |
| ↳L-02-001 | LAG Säkulare (dort beschlossen am: 06.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 1 bis 2:Bis es für alle Frauen gilt: Sicherheit, Freiheit und GleichberechtigungBis es für alle Frauen gilt: Sicherheit, Freiheit und Gleichberechtigung Von Zeile 24 bis 25 einfügen:Selbstbestimmung und echte Wahlmöglichkeiten im Alltag. Und wir treiben Gleichstellung und Frauenempazipation als gesamtgesellschaftliche Aufgabe entschlossen voran. |
| ↳L-02-002 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 3 bis 7:NRW ist stark, weil Frauen dieses Land jeden Tag mitgestalten und voranbringen. 9 Millionen Geschichten von Töchtern, die ihre Eltern pflegen; Arbeitnehmerinnen, die auf dem Weg zur Arbeit ihre Kinder in die Kita bringen; Gründerinnen, die ihre Unternehmensideen entwickeln; Mädchen, die Feuerwehrfrau oder Ministerpräsidentin werden wollen. NRW ist stark, weil Frauen dieses Land jeden Tag mitgestalten und voranbringen. Mehr als die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen sind Frauen – mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Erfahrungen, Träumen und Zielen. Sie sind Arbeitnehmerinnen, Gründerinnen, Studierende, Mütter, Großmütter, Ehrenamtliche und vieles mehr. Hinter jeder dieser Frauen steht eine eigene Geschichte und der Wunsch, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten und die eigenen Chancen verwirklichen zu können. |
| ↳L-02-005 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Erledigt durch: L-02-002 |
| ↳L-02-008 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-009 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-011 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳L-02-013 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 9 bis 10 einfügen:öffentlichen Raum, im Netz und im Beruf. Wo Sicherheit fehlt, fehlt Freiheit. Wo Freiheit fehlt, gibt es keine vollständige Gleichberechtigung. Von Zeile 17 bis 18:Für uns |
| ↳L-02-016 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-013 |
| ↳L-02-016.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Erledigt durch: L-02-013 |
| ↳L-02-017 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Erledigt durch: L-02-013 |
| ↳L-02-017.2 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 56 bis 57 einfügen:Deeskalationshaft ist erforderlich, um im äußersten Fall, wenn alle anderen staatlichen Maßnahmen nicht mehr helfen, Betroffene effektiv zu schützen. |
| ↳L-02-022 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-030 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-036 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-038 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-046 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-053 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳L-02-055 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 21.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-055.2 |
| ↳L-02-055.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 54 bis 56 einfügen:Frauenhausplätze sowie die Beratungsangebote ausbauen, damit jede Frau mit ihren Kindern den Schutz und die Sicherheit finden kann, die ihr zusteht.Dazu gehören insbesondere barrierefreie Frauenhäuser, Schutzangebote für queere Frauen, bedarfsgerechte Plätze im ländlichen Raum sowie verlässliche Dolmetschungs- und Unterstützungsangebote für Frauen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte. Wir setzen uns für mehrsprachige und kultursensible Angebote ein, damit auch Frauen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte sowie Frauen mit geringen Deutschkenntnissen schnellen und diskriminierungsfreien Zugang zu Unterstützung erhalten. |
| ↳L-02-056 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-057 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 57 einfügen:Um Frauen vor gewalttätigen (Ex-)Partnern und Stalkern besser zu schützen, haben wir in Nordrhein-Westfalen den Weg zur Einführung Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung nach dem spanischen Modell auf den Weg gebracht. Dieses System kann frühzeitig vor der Verletzung von Annäherungs- und Kontaktverboten warnen und ermöglicht ein schnelleres Eingreifen der Sicherheitsbehörden. Damit haben wir ein wichtiges Instrument geschaffen, um Betroffene besser vor erneuter Gewalt zu schützen. Nun gilt es, die Anwendung konsequent auszubauen, den Zugang niedrigschwellig und barrierefrei zu gestalten und die Wirksamkeit kontinuierlich zu evaluieren. |
| ↳L-02-057.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 56 bis 57 einfügen:Deeskalationshaft ist erforderlich, um im äußersten Fall, wenn alle anderen staatlichen Maßnahmen nicht mehr helfen, Betroffene effektiv zu schützen. Besondere Aufmerksamkeit benötigen Frauen, die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus oder familiärer Abhängigkeiten zusätzliche Hürden bei der Inanspruchnahme von Schutz- und Beratungsangeboten erleben. |
| ↳L-02-062 | Julia Eisentraut (KV Lippe) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳L-02-065 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 64 bis 65 einfügen:wird in Deutschland eine Frau ermordet, nur weil sie eine Frau ist. Wir fordern die Anerkennung von Femiziden als eigenständiges Mordmerkmal[Leerzeichen]beziehungsweise die grundsätzliche Bejahung des besonderen öffentlichen Interesses bei Körperverletzungsdelikten innerhalb der Partnerschaft. |
| ↳L-02-073 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-074 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-079 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 79 bis 86:Die in den vielen Fällen hohe Qualität der Arbeit von Polizei und Justiz wollen wir gleichzeitig gemeinsam mit den Beamt*innen und Richter*innen noch weiter steigern, um den Bedürfnissen aller Opfer und Zeug*innen noch besser gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit von Polizei und Justiz wollen wir im Sinne aller Opfer verbessern.
|
| ↳L-02-087 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-088 | Martha Schuldzinski (KV Düsseldorf) |
Übernahme |
| ↳L-02-091 | Martha Schuldzinski (KV Düsseldorf) |
Übernahme |
| ↳L-02-103 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-030 |
| ↳L-02-106 | Martha Schuldzinski (KV Düsseldorf) |
Übernahme |
| ↳L-02-117 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 116 bis 118 einfügen:können. Für viele Frauen ist diese Freiheit eingeschränkt: durch fehlende Verlässlichkeit in der Kinderbetreuung, unflexible Arbeitszeiten sowie Aus- und Fortbildungszeiten und ungleich verteilte Care-Arbeit. Wer nicht weiß, ob die Kita geöffnet ist, wer kurzfristig |
| ↳L-02-119 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 117 bis 120:Verlässlichkeit in der Kinderbetreuung, unflexible Arbeitszeiten und ungleich verteilte Care-Arbeit. |
| ↳L-02-121 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) | |
| ↳L-02-123 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 21.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-135 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 134 bis 138 einfügen:Care-Arbeit muss gerechter verteilt werden, auch durch arbeits- und sozialpolitische Instrumente. Unbezahlte Sorgearbeit darf nicht länger zu struktureller Benachteiligung, finanzieller Abhängigkeit und Altersarmut führen. Die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit verschärft bestehende soziale Ungleichheiten und trifft insbesondere Menschen mit geringem Einkommen und Alleinerziehende. Pflegende Angehörige, insbesondere dort, wo mehrere Sorgeaufgaben zusammenkommen, dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren. Eltern, die zusätzlich Angehörige pflegen, sowie Alleinerziehende mit Pflegeverantwortung brauchen bessere Unterstützung und flexible Angebote. Geleistete Care-Arbeit muss sich auch für ein würdevolles Leben im Alter in der der Rente widerspiegeln. |
| ↳L-02-137 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-135 |
| ↳L-02-138 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-135 |
| ↳L-02-149 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-149.2 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-151 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-153 | Anja Weiligmann (KV Warendorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 152 bis 153 einfügen:Leben teilhaben können. Denn ohne diese Freiheit bleibt Gleichberechtigung im Alltag unvollständig. |
| ↳L-02-154 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 154 bis 155 einfügen:Frauen gehört die Hälfte der Macht! Wirtschaftliche Unabhängigkeit ist eine zentrale Voraussetzung für |
| ↳L-02-156 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 155 bis 157 einfügen:Wirtschaftliche Unabhängigkeit ist eine zentrale Voraussetzung für Selbstbestimmung. Alleinerziehende, Frauen mit geringem Einkommen sowie Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen sind besonders häufig von wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Frauen mit Behinderungen sowie Frauen mit Migrationsgeschichte stoßen weiterhin auf erhebliche Barrieren beim Zugang zu Ausbildung, Arbeitsmarkt und Führungspositionen. Noch immer arbeiten Frauen häufiger in Teilzeit und häufiger unterhalb ihrer erworbenen Qualifikation, sind seltener in Führungspositionen vertreten, verdienen durchschnittlich weniger als Männer und tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für Altersarmut. Besonders Frauen in Minijobs und sozialen Berufen erleben geringe Löhne, unsichere Beschäftigung und fehlende Aufstiegsperspektiven. Frauen gründen seltener und haben schlechteren Zugang zu Kapital, Netzwerken und Förderstrukturen. Dabei zeigen zahlreiche Beispiele: Wenn Frauen führen, entstehen innovative, nachhaltige und erfolgreiche Unternehmen. |
| ↳L-02-159 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Erledigt durch: L-02-156 |
| ↳L-02-170 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) | |
| ↳L-02-174 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Erledigt durch: L-02-174.2 |
| ↳L-02-174.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳L-02-176 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-180 | Joachim Volz (KV Bielefeld) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 181 bis 184 einfügen:Selbstbestimmung über den eigenen Körper ist ein Grundrecht und eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche, berufliche und wirtschaftliche Teilhabe. Wer nicht frei über eine ungeplante Schwangerschaft entscheiden kann, kann auch nicht selbst über Bildung, Beruf und Lebensplanung entscheiden. Von Zeile 186 bis 192:durchführt. Das ist unhaltbar. Schwangerschaftsabbrüche müssen niedrigschwellig, wohnortnah und ohne Stigmatisierung |
| ↳L-02-183 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) | |
| ↳L-02-192 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-180 |
| ↳L-02-196 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Übernahme |
| ↳L-02-198 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) | |
| ↳L-02-204 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Erledigt durch: L-02-180 |
| ↳L-02-206 | LAG Frauen (dort beschlossen am: 05.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 205 bis 206 einfügen:verlässliche Strukturen, damit die Versorgung von Schwangeren und Familien gesichert bleibt. Auch Schwangere und Gebärende sind in unserem aktuellen Gesundheitssystem unzureichend berücksichtigt. Die Folgen der Depriorisierung der physischen und psychischen Gesundheit von Gebärenden sind vielfach Gewalt unter der Geburt, Kreißsaalschließungen und lange Anfahrtswege - gerade im ländlichen Raum- , die die Versorgungssicherheit von Schwangeren und Familien gefährden. Zudem stehen Personalmangel und fehlende 1:1-Betreuung einer sicheren und selbstbestimmten Geburt entgegen. Dies kann zu lebenslangen gesundheitlichen Folgen führen, die in unserer Gesellschaft oft noch tabuisiert sind. |
| ↳L-02-210 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) | |
| ↳L-02-221 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳L-02-224 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳L-02-230 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 230 bis 237:Moderne Männlichkeit bietet eine Alternative zum vorherrschenden Bild, das Männer auf Dominanz und Härte reduziert. Durch ein inklusives Verständnis von Stärke, das unzählige Wege zulässt, Mann zu sein: Muskeln und Poesie, Karriere und Fürsorge, Ambition und Verletzlichkeit. Das verbindende Element ist nicht ein bestimmter Lebensstil, sondern Verantwortung für andere, und dafür, dass auch andere die gleiche Freiheit haben. Wahre Stärke zeigt sich nicht darin, andere kleinzumachen, sondern darin, Räume zu öffnen, in denen alle wachsen können. Neben der Entgegnung toxischer Männlichkeit, braucht es ein positives Bild davon, was eine gleichberechtigte und verantwortungsvolle Rolle von Männern sein kann. Moderne Männlichkeit bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Fürsorge zu zeigen, Grenzen zu respektieren und die Freiheit anderer ebenso zu achten wie die eigene. |
| ↳L-02-238 | Kreisverband Borken (dort beschlossen am: 27.05.2026) |
Zurückgezogen |
| ↳L-02-239 | LAG Säkulare (dort beschlossen am: 06.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 238 bis 239 einfügen:Jungen und Männer müssen aktiv in Präventions- und Gleichstellungsarbeit einbezogen werden. Sie sind Teil der Lösung. |
Abstimmung: Rechnungsprüfer*innen
Abstimmung: Landesschiedsgericht
Abstimmung: Verschiedenes
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| V-01 | Norwich Rüße (KV Steinfurt) | |
| ↳V-01-012 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 11 bis 13:Unser Ziel ist eine Herstellung von Lebensmitteln, die in jeder Hinsicht nachhaltig insbesondere umwelt- und ressourcenschonend und zukunftssicher ist. Von Zeile 22 bis 23 einfügen:Essen von der Kita- und Schul- bis zur Seniorenverpflegung ermöglichen, damit jeder, der es will, sich gut und gesund ernähren kann. |
| ↳V-01-023 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 23 einfügen:Wir setzen uns für eine wirksame Zuckerreduktion in industriell gefertigten Lebensmitteln und Getränken ein. Deutschland konsumiert mehr Zucker als seine europäischen Nachbarn – mit messbaren Folgen: steigende Adipositasraten bei Kindern und Jugendlichen, mehr Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Folgekosten tragen nicht die Hersteller hochgezuckerter Produkte, sondern die solidarische Gemeinschaft der GKV-Beitragszahlenden. Das ist eine Schieflage, die wir korrigieren wollen. Wir unterstützen daher die Einführung einer gestaffelten Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke, die dem Gesundheitssystem zugute kommt und so die GKV entlastet. Von Zeile 53 bis 55 löschen:gewährleisten. Das bestätigt auch die Monopolkommission und sie fordert die Politik zum Handeln auf. Das Bundeskartell |
| ↳V-01-023.2 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 23 einfügen:Dabei sollen auch immer vegane Alternativen angeboten werden, damit sich jede Person, unabhängig von der Ernährungsweise bewusst ernähren kann. Von Zeile 53 bis 55 löschen:gewährleisten. Das bestätigt auch die Monopolkommission und sie fordert die Politik zum Handeln auf. Das Bundeskartell |
| ↳V-01-077 | Friedrich Bachmair (KV Münster) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 53 bis 55 löschen:gewährleisten. Das bestätigt auch die Monopolkommission und sie fordert die Politik zum Handeln auf. Das Bundeskartell Von Zeile 76 bis 78 einfügen:praktische Ernährungsbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern und ihnen so eine selbstbestimmte gesunde Ernährung zu ermöglichen. Die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung sowie Seniorenernährung der Verbraucherzentrale NRW müssen daher erhalten und gestärkt werden. Hier können Schulbauernhöfe, der „Lernort Bauernhof“ sowie Schulküchen und andere |
| ↳V-01-174 | Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 53 bis 55 löschen:gewährleisten. Das bestätigt auch die Monopolkommission und sie fordert die Politik zum Handeln auf. Das Bundeskartell Von Zeile 173 bis 174 einfügen:
|
| ↳V-01-179 | Friedrich Bachmair (KV Münster) |
Übernahme |
| V-01 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-02 | LAG Gesundheit (dort beschlossen am: 07.05.2026) | |
| ↳V-02-001 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Erledigt durch: V-02-005 |
| ↳V-02-005 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 12.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 3 bis 5 löschen:Dies erfolgt vor dem Hintergrund und zur Stärkung der aktuellen, im Deutschen Bundestag im Gruppenverfahren von Abgeordneten aller demokratischen Parteien eingebrachten Gesetzesinitiative. |
| V-02 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-03 | Katharina Hix (KV Bielefeld) | |
| ↳V-03-071 | Lena Vogel (KV Köln) |
Modifizierte Übernahme AntragstextIn Zeile 71:Zusätzlich fordern wir eine kostenfreie Ausbildung |
| ↳V-03-074 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Erledigt durch: V-03-071 |
| V-03 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-04 | Jürgen Blümer (KV Warendorf) | |
| ↳V-04-001-010 | Julia Höller (KV Bonn) |
Modifizierte Übernahme Unabhängig von Tech-OligarchenAntragstextVon Zeile 1 bis 10:
Globalalternative zu V-04 2. Die LDK NRW fordert die grüne Landtagsfraktion auf, unverzüglich die Arbeit an einer verfassungskonformen Neugestaltung der §§ 32a–32d PolG NRW (automatisierte Datenanalyse) zu beginnen, die:
|
| ↳V-04-003 | Holger Wenner (KV Warendorf) |
Erledigt durch: V-04-001-010 |
| V-04 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-05 | Sina Wübbeling (KV Borken) | |
| ↳V-05-001-118 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 09.06.2026) |
Modifizierte Übernahme Inklusion in Schule weiterdenken: Von der individuellen Lösung zur strukturellen Antwort für alleAntragstextVon Zeile 1 bis 118:Teilhabe an Bildung ist ein individuelles Recht – kein Verwaltungsmodell und keine Frage öffentlicher Kassenlage. Für viele Kinder und Jugendliche wird dieses Recht erst durch Schulbegleitung konkret. Sie ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern oft die Voraussetzung dafür, dass Unterricht, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung überhaupt möglich werden. Globalalternative zu V-05 Für uns Grüne NRW ist klar: Inklusion gelingt nicht durch Standardisierung, sondern durch passgenaue Unterstützung. Kinder sind unterschiedlich: in ihren Lebenslagen, ihren Stärken, ihren Behinderungen und ihren Unterstützungsbedarfen. Ein inklusives Bildungssystem muss diese Unterschiedlichkeiten ernst nehmen und darf sie nicht in pauschale Organisationslogiken pressen. Deshalb sehen wir mit Sorge, wenn individuelle Ansprüche auf Schulbegleitung bundespolitisch zugunsten pauschaler Poollösungen zurückgedrängt werden sollen. Was als Effizienzgewinn begründet wird, kann in der Praxis weniger Verlässlichkeit für Kinder, mehr Unsicherheit für Familien, zusätzliche Konflikte mit Behörden und neue Belastungen für Schulen bedeuten. Eine Politik, die Poollösungen faktisch zum Regelfall macht, verschiebt den Maßstab: weg vom Bedarf des einzelnen Kindes, hin zu Systemlogik, Verwaltungsvereinfachung und Kostendruck. Poollösungen können sinnvoll sein, wenn sie pädagogisch begründet sind, gut ausgestattet werden und die Teilhabe konkret verbessern. Sie dürfen aber niemals zur Standardantwort auf unterschiedliche Unterstützungsbedarfe werden. Wo ein Kind eine verlässliche 1:1-Begleitung braucht, darf diese nicht durch eine Gruppenlösung ersetzt oder erschwert werden. Der individuelle Bedarf muss Maßstab bleiben, nicht das günstigste oder organisatorisch bequemste Modell. Besonders sensibel sind Übergänge im Bildungssystem: von der Kindertagesbetreuung in die Grundschule ebenso wie auf die weiterführende Schule. Gerade dann brauchen Kinder und Familien Stabilität, frühzeitige Planung und verlässliche Unterstützung. Stattdessen werden Bedarfe häufig neu bewertet, Leistungen verzögert oder reduziert, Unterstützungsstrukturen brechen weg oder müssen mühsam neu aufgebaut werden. Das gefährdet Bildungschancen genau dort, wo Verlässlichkeit am wichtigsten wäre. Planungssicherheit ist deshalb ein zentraler Bestandteil echter Teilhabe. Bei dauerhaftem Unterstützungsbedarf darf Schulbegleitung nicht Jahr für Jahr erneut zum Unsicherheitsfaktor werden. Längerfristige Bewilligungen - möglichst für die Dauer der jeweiligen Schulform - würden Familien entlasten, Verwaltung vereinfachen und Kindern die Kontinuität geben, auf die sie angewiesen sind. Auch Qualität, Qualifizierung und klare Rollen entscheiden darüber, ob Inklusion im Alltag gelingt. Schulassistent*innen übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben: Sie unterstützen Kommunikation, Orientierung, Pflege und soziale Teilhabe. Dafür brauchen sie verbindliche Weiterbildung, faire Arbeitsbedingungen und eine eigenständige Rolle mit klarem Auftrag am Kind. Die Schulbegleitung darf nicht zur allgemeinen Unterstützung des Unterrichtsbetriebs umfunktioniert werden und Pflegeanteile dürfen nicht unausgesprochen vorausgesetzt, sondern müssen fachlich anerkannt und angemessen vergütet werden. Wer notwendige individuelle Unterstützung aus Kostengründen einschränkt, spart nicht, sondern verschiebt Probleme in die Zukunft: auf die Kinder, auf ihre Familien, auf die Schulen und auf die Gesellschaft. Inklusion darf nicht daran scheitern, dass Verantwortung zwischen Bund, Land, Kommunen und Schulträgern hin- und hergeschoben wird. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW fordern daher:
Die Abgeordneten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag und im Landtag Nordrhein-Westfalen werden aufgefordert, sich auf Bundes- und Landesebene gegen eine gesetzliche oder faktische Priorisierung von Poollösungen einzusetzen und den individuellen Rechtsanspruch auf Schulbegleitung zu sichern. Nordrhein-Westfalen hat den Anspruch, Inklusion ernst zu machen. Dieser Anspruch entscheidet sich nicht in Sonntagsreden, sondern im Alltag der Kinder, Familien und Schulen. Er entscheidet sich daran, ob Unterstützung rechtzeitig, verlässlich, fachlich gut und am individuellen Bedarf orientiert gewährt wird. Als Grüne NRW ziehen wir deshalb eine klare Grenze: Teilhabe ist nicht verhandelbar. Unser Prinzip ist klar: Bedarf vor Systemlogik, Recht vor Kassenlage, Kind vor Verwaltungsvereinfachung. |
| ↳V-05-019 | Solveigh Zieger (KV Mettmann) |
Erledigt durch: V-05-001-118 |
| ↳V-05-101 | Noah Sandmann (KV Warendorf) |
Erledigt durch: V-05-001-118 |
| ↳V-05-107 | Vera Kropp (KV Duisburg) |
Erledigt durch: V-05-001-118 |
| V-05 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 20.06.2026) | |
| V-06 | Philipp Heyken Soares (KV Aachen) | |
| V-06 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 20.06.2026) | |
| V-07 | Nadine Kutz (KV Rhein-Sieg) | |
| ↳V-07-005 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 4 bis 7:und Schutzmaßnahmen bei psychischen Erkrankungen (PsychKG)) kritisch zu prüfen und den weiteren Prozess so zu gestalten, dass Freiheitsrechte, Menschenwürde und Selbstbestimmung aller Betroffenen erhalten bleiben und gefördert werden. |
| ↳V-07-012 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 9 bis 13:
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| ↳V-07-018 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 18 bis 19:
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| ↳V-07-022 | Anja Beiers (KV Warendorf) |
Erledigt durch: V-07-018 |
| ↳V-07-022.2 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Übernahme |
| ↳V-07-025 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 25 bis 26:Auf der nächsten Landesdelegiertenkonferenz wird über den Stand der Nachverhandlungen berichtet. Die LAG Gesundheit soll das Thema weiter begleiten. Dafür soll die Fraktion der LAG regelmäßig zum Fortschritt der Beratung berichten. |
| V-07 | ||
| V-07 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-08 | Theda de Morais Dourado (KV Düsseldorf) |
Abstimmung |
| ↳V-08-009 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Übernahme |
| ↳V-08-141 | Eileen Woestmann (KV Köln) |
Erledigt durch: V-08-142 |
| ↳V-08-142 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 138 bis 142:Absicherung oftmals dafür, für ihre Kinder da zu sein. Sie leisten mit ihrer
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| ↳V-08-143 | Eileen Woestmann (KV Köln) |
Übernahme |
| ↳V-08-147 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 147 bis 148:
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| ↳V-08-152 | GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW (dort beschlossen am: 02.06.2026) |
Erledigt durch: V-08-147 |
| V-08 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-09 | Marc Kersten (KV Köln) |
Weiterleiten an: Diversitätsrat |
| ↳V-09-003 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) | |
| V-10 | LV Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 08.05.2026) | |
| ↳V-10-020 | Theda de Morais Dourado (KV Düsseldorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 20 einfügen:Dabei sind gerade Investitionen in die frühkindliche Bildung von enormer Bedeutung, denn die qualitativ hochwertige, an der Entwicklung der Kinder orientierte, frühkindliche Bildung ist entscheidend für den weiteren Bildungsverlauf von Kindern und das Vertrauen in Institutionen. Jeder Euro für die Kitas ist gut angelegt. Eine entscheidende Voraussetzung für Bildungsteilhabe ist Sprachkompetenz. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kinder im Vorschulalter durch Beziehung, Alltag und Spiel lernen und alltagsintegrierte Sprachförderung das Mittel der Wahl ist. Alltagsintegrierte Sprachförderung findet ab dem ersten Tag in der Kita statt – und nicht erst im letzten Jahr vor der Einschulung. Entscheidend für den Lernerfolg sind dabei die Rahmenbedingungen, wie stabile Beziehungen zu Bezugspersonen, inklusive Konzepte und die räumliche Situation. Wir müssen alles dafür tun, über die frühkindliche Bildung Benachteiligungen möglichst früh zu begegnen und auszugleichen. Der beste Ort dafür ist die Kita als Bildungsort. Hier werden neben sprachlichen, auch sozial-emotionale und motorische Kompetenzen vermittelt und damit die Grundlagen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg gelegt. Wir wollen daher alles dafür tun, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, mehrjährig eine Kita zu besuchen. |
| ↳V-10-037 | LAG Schule und Bildung (dort beschlossen am: 30.05.2026) |
Übernahme |
| ↳V-10-040 | LAG Schule und Bildung (dort beschlossen am: 30.05.2026) |
Übernahme |
| ↳V-10-042 | Theda de Morais Dourado (KV Düsseldorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 42 einfügen:
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| ↳V-10-050 | LAG Schule und Bildung (dort beschlossen am: 30.05.2026) |
Übernahme |
| ↳V-10-063 | LAG Schule und Bildung (dort beschlossen am: 30.05.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 63 bis 64 einfügen:5. Autonomie der Schulen stärken - Rolle der Schulaufsicht neu bestimmen Hierzu gehören insbesondere eine deutlich erhöhte Leitungszeit verbunden mit mehr Autonomie in Fragen der Unterrichts- und Personalentwicklung sowie der Stellenbewirtschaftung. Darüber hinaus sind eine kontinuierliche Begleitung und Unterstützung, beispielsweise durch Coaching oder Supervision, erforderlich. |
| V-10 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 20.06.2026) | |
| V-11 | LV Grüne Jugend NRW (dort beschlossen am: 08.05.2026) | |
| ↳V-11-001 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Übernahme |
| ↳V-11-013 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 13 bis 17:1. Druck auf die Bundesregierung erhöhen 1. Der Bund muss die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung erhalten und stärken
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| ↳V-11-017 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 18 bis 26:2. Landesfinanzierung prüfen Sollte die Bundesentscheidung bestehen bleiben, appellieren wir an die Landesregierung NRW, die Fördermittel, die ab 2024 ins Bundesprogramm überführt wurden, ab 2027 wieder aus dem Landeshaushalt zu kompensieren. Wir GRÜNEN in NRW warten nicht nur, sondern agieren. Wir prüfen im Rahmen der Haushaltsberatungen, inwiefern Finanzierungsmöglichkeiten für Asylverfahrensberatung ermöglicht werden können oder ungenutzte Mittel kurzfristig umgeschrieben werden und für die Wiederaufnahme der unabhängige AVB im NRW Landesförderprogramm „Soziale Beratung für Geflüchtete in NRW“ bereitgestellt werden können. 2.Beratung für Geflüchtete in NRW bereitstellenDer Bund zieht sich aktuell aus einer gestaltenden Integrationspolitik und der Verantwortung für Geflüchtete heraus. Das ist ein fatales Signal für unsere Einwanderungsgesellschaft. Diese Politik reißt sowohl bei den Sprachkursen als auch bei der Asylverfahrensberatung große Lücken, die aus den Haushalten der Länder nicht einfach aufgefangen werden können. Die Strukturen der unabhängigen Asylverfahrensberatung drohen wegzubrechen, wenn sie nicht eine auskömmliche Finanzierung erhalten. Wir GRÜNE hingegen handeln. Wir prüfen kurzfristig, wie die Mittel aus dem Landesförderprogramm „Soziale Beratung für Geflüchtete in NRW“ im Sinne der Menschen bereitgestellt und dabei auch die Orientierung in ausländer- und asylrechtlichen Fragen berücksichtigt werden können. |
| ↳V-11-026 | BuntGrün NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 25 bis 26 einfügen:die Wiederaufnahme der unabhängige AVB im NRW Landesförderprogramm „Soziale Beratung für Geflüchtete in NRW“ bereitgestellt werden können. |
| ↳V-11-028 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 28 bis 36:Wir GRÜNEN bekräftigen unsere Verantwortung für eine menschenwürdige Asylpolitik, unterstützen die Empfehlungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands und stellen sicher, dass die AVB nicht durch intransparente Bundesentscheidungen gefährdet wird. Eine Wirksamkeitsprüfung sollte zwingend öffentlich zugänglich und über einen realistischen Zeitraum zwischen Einführung des Bundesprogramms, Förderzusagen, Bereitstellung der Mittel und Umsetzungsphase von über einen signifikanten Zeitraum stattfinden. Ohne verlässliche Finanzierung gehen Fachkräfte und Expertise verloren – zum Nachteil der Geflüchteten und der gesamten Gesellschaft. Wir GRÜNEN bekräftigen gemeinsam mit vielen anderen Akteuren wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband die Verantwortung für eine menschenwürdige Asylpolitik. Ohne verlässliche Finanzierung der bisherigen Strukturen gehen wichtige Voraussetzungen für eine gelingende Integration in den Arbeitsmarkt verloren – zum Nachteil der Geflüchteten und der gesamten Gesellschaft, die angesichts des Fach- und Arbeitskräftemangels auf Zuwanderung dringend angewiesen ist. Neben der verlässlichen Finanzierung schafft eine öffentlich zugängliche Wirksamkeitsprüfung Transparenz und eine realistische Einschätzung der Bedarfe. Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind Voraussetzung für verantwortungsvolle Entscheidungen über die Zukunft der unabhängigen Asylverfahrensberatung. |
| ↳V-11-048 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Übernahme |
| ↳V-11-048.2 | Güven Erkurt (KV Paderborn) |
Übernahme |
| V-11 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) | |
| V-12 | Hanna Hüwe (KV Coesfeld) | |
| V-12 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 20.06.2026) | |
| V-13 | Max Lucks (KV Bochum) |
Erledigt durch: V-13-001-051 |
| ↳V-13-001-051 | Landesvorstand NRW (dort beschlossen am: 11.06.2026) |
Modifizierte Übernahme |
| ↳V-13-033 | Vera Kropp (KV Duisburg) |
Erledigt durch: V-13-001-051 |
| V-13 | Landesdeligiertenkonferenz (dort beschlossen am: 21.06.2026) |